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Apanage  

Apa|na|ge [...'na:ʒə] die; -, -n <fr.>: regelmäßige [jährliche] Zahlung an jmdn., bes. an nicht regierende Mitglieder eines Fürstenhauses zur Sicherung standesgemäßen Lebens
Apanage  

Apa|na|ge [apa'na:ʒə], die; -, -n [frz. apanage, zu altfrz. apaner = ausstatten, zu lat. panis = Brot]:
a)Zuwendung in Form von Geld od. Grundbesitz an nicht regierende Mitglieder eines Fürstenhauses zur Sicherung des standesgemäßen Unterhalts: eine A. beziehen, erhalten;

b)regelmäßige finanzielle Zuwendung größeren Stils: eine jährliche A. von 2 Millionen Euro.
Apanage  

Apa|na|ge [...ʒə, österr. ...ʒ], die; -, -n <franz.> (regelmäßige finanzielle Zuwendung)
Apanage  

Apa|na|ge [apa'na:ʒə], die; -, -n [frz. apanage, zu altfrz. apaner = ausstatten, zu lat. panis = Brot]:
a)Zuwendung in Form von Geld od. Grundbesitz an nicht regierende Mitglieder eines Fürstenhauses zur Sicherung des standesgemäßen Unterhalts: eine A. beziehen, erhalten;

b)regelmäßige finanzielle Zuwendung größeren Stils: eine jährliche A. von 2 Millionen Euro.
Apanage  

[':], die; -, -n [frz. apanage, zu altfrz. apaner = ausstatten, zu lat. panis = Brot]: a) Zuwendung in Form von Geld od. Grundbesitz an nicht regierende Mitglieder eines Fürstenhauses zur Sicherung des standesgemäßen Unterhalts: eine A. beziehen, erhalten; b) regelmäßige finanzielle Zuwendung größeren Stils: eine jährliche A. von 2 Millionen Mark.
Apanage  

n.
A·pa'na·ge <[-ʒə] f. 19> Zuwendung an nicht regierende Angehörige regierender Fürsten [frz., „Leibgedinge, Erbteil“ <mlat. appanagium; zu appanare „ausstatten“<lat. ad „zu“ + panis „Brot“]
[Apa'na·ge,]
[Apanagen]