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Apokope  

Apo|ko|pe [...pe] die; -, ...open <gr.-lat.>: (Sprachw.) Wegfall eines Auslauts od. einer auslautenden Silbe (z. B. hatt für hatte)
Apokope  

Apo|ko|pe [a'po:kope], die, -, Apokopen [lat. apocope < griech. apokopḗ, eigtl.="das" Abschlagen] (Sprachw.): Abfall eines Auslauts oder einer auslautenden Silbe (z. B. hatt für: hatte).
Apokope  

Apo|ko|pe [...pe], die; -, ...kopen <griech.> (Sprachw. Abfall eines Lautes od. einer Silbe am Wortende, z._B. ,,hatt'`` für,,hatte``)
Apokope  

Apo|ko|pe [a'po:kope], die, -, Apokopen [lat. apocope < griech. apokopḗ, eigtl.="das" Abschlagen] (Sprachw.): Abfall eines Auslauts oder einer auslautenden Silbe (z. B. hatt für: hatte).
Apokope  

[a'po:kope], die, -, Apokopen [lat. apocope [ griech. apokope, eigtl.= das Abschlagen] (Sprachw.): Abfall eines Auslauts oder einer auslautenden Silbe (z.B. hatt für: hatte).
Apokope  

n.
<[-'---]> A'po·ko·pe <f.; -, -'ko·pen> Wegfall des Auslauts, ;z.B. „im Haus“ statt „im Hause“; Sy Auslautschwund; Ggs Aphärese [zu grch. apokoptein „abhauen“]
[Apo·ko·pe]
[Apokopen]