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Apperzeption  

Ap|per|zep|ti|on die; -, -en <lat.-nlat.>:

1.(Philos.) begrifflich urteilendes Erfassen im Unterschied zur ↑ Perzeption.


2.(Psychol.) bewusstes Erfassen von Erlebnis-, Wahrnehmungs- u. Denkinhalten
Apperzeption  

Ap|per|zep|ti|on, die; -, -en [frz. aperception, geb. von Leibniz zu: apercevoir, ↑ Aperçu ]:

1.(Philos.) durch Reflexion des unterscheidenden Verstandes bewirktes Erfassen u. Einordnen in einen Bewusstseinszusammenhang.


2.(Psych.) bewusste Wahrnehmung; aktive Aufnahme von [sinnlich] Gegebenem ins Bewusstsein.
Apperzeption  

Ap|per|zep|ti|on, die; -, -en <lat.> (Psych. bewusste Wahrnehmung)
Apperzeption  

Ap|per|zep|ti|on, die; -, -en [frz. aperception, geb. von Leibniz zu: apercevoir, ↑ Aperçu ]:

1.(Philos.) durch Reflexion des unterscheidenden Verstandes bewirktes Erfassen u. Einordnen in einen Bewusstseinszusammenhang.


2.(Psych.) bewusste Wahrnehmung; aktive Aufnahme von [sinnlich] Gegebenem ins Bewusstsein.
Apperzeption  

Apperzeption, begrifflich urteilendes Erfassen, bewusste sinnliche Wahrnehmung
[begrifflich urteilendes Erfassen, bewusste sinnliche Wahrnehmung]
Apperzeption  

n.
<f. 20> bewusste Wahrnehmung eines Sinneseindrucks; Ggs Perzeption [<lat. ad „zu, an“ + perceptio „Wahrnehmung“]
[Ap·per·zep·ti'on]
[Apperzeptionen]