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Appetenzverhalten  

Ap|pe|tẹnz|ver|hal|ten das; -s <lat.; dt.>: (Verhaltensforschung) Triebverhalten bei Tieren zur Auffindung der triebbefriedigenden Reizsituation
Appetenzverhalten  

Ap|pe|tẹnz|ver|hal|ten, das (Verhaltensf.): sich in noch ungerichteter Aktivität äußerndes triebhaftes Verhalten [bei Tieren], das eine auslösende Reizsituation anstrebt, die zur Befriedigung eines Triebes führt.
Appetenzverhalten  

Ap|pe|tẹnz|ver|hal|ten
Appetenzverhalten  

Ap|pe|tẹnz|ver|hal|ten, das (Verhaltensf.): sich in noch ungerichteter Aktivität äußerndes triebhaftes Verhalten [bei Tieren], das eine auslösende Reizsituation anstrebt, die zur Befriedigung eines Triebes führt.
Appetenzverhalten  

n.
<n. 14; unz.; bei höheren Tieren> zweckgerichtetes Verhalten
[Ap·pe'tenz·ver·hal·ten]
[Appetenzverhaltens]