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ap|pre|tie|ren: Geweben, Textilien durch entsprechendes Bearbeiten ein besseres Aussehen, Glanz, höhere Festigkeit geben
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ap|pre|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. apprêter = zubereiten, zu lat. praestus = gegenwärtig, zur Hand] (bes. Textilind.): Gewebe (auch Leder, Holz, Papier) durch entsprechendes Bearbeiten ein besseres Aussehen, Glätte, Glanz, größere Festigkeit geben.
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ap|pre|tie|ren ([Gewebe] zurichten, ausrüsten)
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ap|pre|tie|ren <sw. V.; hat> [frz. apprêter = zubereiten, zu lat. praestus = gegenwärtig, zur Hand] (bes. Textilind.): Gewebe (auch Leder, Holz, Papier) durch entsprechendes Bearbeiten ein besseres Aussehen, Glätte, Glanz, größere Festigkeit geben.
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[sw.V.; hat] [frz. appr¨ºter = zubereiten, zu lat. praestus=gegenwärtig, zur Hand] (bes. Textilind.): Gewebe (auch Leder, Holz, Papier) durch entsprechendes Bearbeiten ein besseres Aussehen, Glätte, Glanz, größere Festigkeit geben.
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v.
<V.t.; hat> Textilien ~ sie bearbeiten, um ihnen besseres Aussehen od. höhere Gebrauchsfähigkeit zu verleihen; [<frz. apprêter „zubereiten“; zu frz. prêt „bereit“]
[ap·pre'tie·ren]
[appretiere, appretierst, appretiert, appretieren, appretierte, appretiertest, appretierten, appretiertet, appretierest, appretieret, appretier, appretiert, appretierend]