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argwöhnen  

ạrg|wöh|nen [mhd. arcwænen, ahd. argwānen] <sw. V.; hat> (geh.): mit Argwohn, misstrauisch vermuten, befürchten: ich argwöhnte eine Falle; man argwöhnte einen Verräter in ihm.
argwöhnen  

Bedenken haben/hegen, befürchten, die Befürchtung/Besorgnis haben, fürchten, vermuten; (geh.): Argwohn hegen, Bedenken tragen, die Befürchtung hegen, Verdacht hegen.
[argwöhnen]
[wöhne arg, wöhnst arg, wöhnt arg, wöhnen arg, wöhnte arg, wöhntest arg, wöhnten arg, wöhntet arg, wöhnest arg, wöhnet arg, wöhn arg, arggewöhnt, argwöhnend, argzuwöhnen]
argwöhnen  

ạrg|wöh|nen [mhd. arcwænen, ahd. argwānen] <sw. V.; hat> (geh.): mit Argwohn, misstrauisch vermuten, befürchten: ich argwöhnte eine Falle; man argwöhnte einen Verräter in ihm.
argwöhnen  

[sw.V.; hat] [mhd. arcw?nen, ahd. argwanen] (geh.): mit Argwohn, misstrauisch vermuten, befürchten: ich argwöhnte eine Falle; man argwöhnte einen Verräter in ihm.
argwöhnen  

v.
<V.t.; hat> etwas ~ Argwohn hegen, (Schlimmes) vermuten; einen Einbruch ~; ich argwöhne, dass …
['arg·wöh·nen]
[wöhne arg, wöhnst arg, wöhnt arg, wöhnen arg, wöhnte arg, wöhntest arg, wöhnten arg, wöhntet arg, wöhnest arg, wöhnet arg, wöhn arg, arggewöhnt, argwöhnend, argzuwöhnen]