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Argwohn  

Ạrg|wohn, der; -[e]s [mhd. arcwān, ahd. argwān, zu ↑ arg u. ↑ Wahn ] (geh.): Einstellung, Neigung, hinter dem Tun od. dem Verhalten eines anderen eine gegen die eigenen Interessen gerichtete, feindselige od. unredliche Absicht zu vermuten; Misstrauen, Verdacht, schlimme Vermutung: A. schöpfen; A. [gegen jmdn., etw.] hegen; jmds. A. erregen, zerstreuen; jmdn. mit A., voller A. betrachten.
Argwohn  

Ạrg|wohn, der; -[e]s (geh.)
Argwohn  

Bedenken, Misstrauen, [schlimme] Vermutung, Skepsis, Verdacht, Zweifel.
[Argwohn]
[Argwohnes, Argwohns, Argwohne]
Argwohn  

Ạrg|wohn, der; -[e]s [mhd. arcwān, ahd. argwān, zu ↑ arg u. ↑ Wahn ] (geh.): Einstellung, Neigung, hinter dem Tun od. dem Verhalten eines anderen eine gegen die eigenen Interessen gerichtete, feindselige od. unredliche Absicht zu vermuten; Misstrauen, Verdacht, schlimme Vermutung: A. schöpfen; A. [gegen jmdn., etw.] hegen; jmds. A. erregen, zerstreuen; jmdn. mit A., voller A. betrachten.
Argwohn  

Argwohn, Misstrauen, Verdacht
[Misstrauen, Verdacht]
Argwohn  

n.
<m. 1; unz.> schlimme Vermutung, Verdacht, Misstrauen; jmds. ~ beschwichtigen, zerstreuen; jmds. ~ erregen; ~ (bei jmdm.) erwecken; ~ hegen (gegen)[<ahd. arcwan <arg + Wahn]
['Arg·wohn]
[Argwohnes, Argwohns, Argwohne]