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Armut  

Ạr|mut, die; - [mhd. armuot(e), ahd. armuoti, aus ↑ arm u. dem Suffix -ōti; schon ahd. fälschlich an Mut angelehnt]:

1.a)das Armsein; Bedürftigkeit: es herrscht drückende A.; ein Leben in A. führen müssen; in A. leben, geraten, sterben;

R A. ist keine Schande;


b)Dürftigkeit, Kümmerlichkeit, Kargheit: innere A.; A. des Ausdrucks, des Geistes; die A. (der Mangel) eines Landes an Bodenschätzen.



2.(veraltet) Gesamtheit der Armen: die Wohnungen der städtischen A.
Armut  

Ạr|mut, die; -
Armut  

a) Ärmlichkeit, Bedürftigkeit, Besitzlosigkeit, Elend, Geldmangel, Geldnot, Mittellosigkeit, Not, Unvermögendheit; (ugs.): Dalles; (landsch.): Armutei; (veraltet): Pauperität.

b) Armseligkeit, Dürftigkeit, Kargheit, Knappheit, Kümmerlichkeit, Mangel, Spärlichkeit.

[Armut]
Armut  

Ạr|mut, die; - [mhd. armuot(e), ahd. armuoti, aus ↑ arm u. dem Suffix -ōti; schon ahd. fälschlich an Mut angelehnt]:

1.
a)das Armsein; Bedürftigkeit: es herrscht drückende A.; ein Leben in A. führen müssen; in A. leben, geraten, sterben;

RA. ist keine Schande;


b)Dürftigkeit, Kümmerlichkeit, Kargheit: innere A.; A. des Ausdrucks, des Geistes; die A. (der Mangel) eines Landes an Bodenschätzen.



2.(veraltet) Gesamtheit der Armen: die Wohnungen der städtischen A.
Armut  

Armut, Dürftigkeit, Not
[Dürftigkeit, Not]
Armut  

n.
<f.; -; unz.> das Armsein, Mangel am Notwendigsten, Not, Elend, Bedürftigkeit, Entbehrung; ~ ist keine Schande; ~ schändet nicht; bittere ~; geistige ~ geistige Anspruchslosigkeit; in ~ geraten arm werden; in ~ leben [<ahd. ar(a)muoti <arm + -oti „versehen mit“; Subst. durch Anlehnung an Mut]
['Ar·mut]