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Armutszeugnis  

Ạr|muts|zeug|nis, das [für lat. testimonium paupertatis] (Rechtsspr. früher): behördliche Beglaubigung des Anspruchs auf Armenrecht:

*ein A. für jmdn., etw. sein (der Nachweis für jmds. Unvermögen, Unfähigkeit sein); jmdm., sich, einer Sache mit etw. ein A. ausstellen (jmdn., sich, etw. als unfähig in Bezug auf etw. hinstellen; sein Unvermögen offenbaren).
Armutszeugnis  

Ạr|muts|zeug|nis
Armutszeugnis  

Ạr|muts|zeug|nis, das [für lat. testimonium paupertatis] (Rechtsspr. früher): behördliche Beglaubigung des Anspruchs auf Armenrecht:

*ein A. für jmdn., etw. sein (der Nachweis für jmds. Unvermögen, Unfähigkeit sein); jmdm., sich, einer Sache mit etw. ein A. ausstellen (jmdn., sich, etw. als unfähig in Bezug auf etw. hinstellen; sein Unvermögen offenbaren).
Armutszeugnis  

n.
<n. 11; Rechtsw.> amtl. Bescheinigung über die Bedürftigkeit, Nachweis der Armut; <fig.> Beweis der Unfähigkeit, Blöße; sich ein ~ ausstellen seine Unfähigkeit zeigen;
['Ar·muts·zeug·nis]
[Armutszeugnisses, Armutszeugnisse, Armutszeugnissen]