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arrivieren  

ar|ri|vie|ren <lat.-vulgärlat.-fr.; »das Ufer erreichen«>: vorwärts kommen, Erfolg haben; beruflich od. gesellschaftlich emporkommen
arrivieren  

ar|ri|vie|ren <sw. V.; ist> [frz. arriver, eigtl. = ankommen, über das Vlat. zu lat. ripa = Ufer, also eigtl. = ans Ufer gelangen] (bildungsspr.): in der Karriere vorwärtskommen, Erfolg haben; beruflich od. gesellschaftlich emporkommen: rasch a.; als wir arriviert waren; er ist inzwischen zum Staatsfeind Nummer eins arriviert.
arrivieren  

ar|ri|vie|ren <franz.> (in der Karriere vorwärtskommen)
arrivieren  

aufrücken, aufsteigen, avancieren, befördert werden, emporsteigen, Erfolg haben, es zu etwas bringen, etwas werden, sich hocharbeiten, Karriere machen, populär werden, vorwärtskommen; (geh.): sich emporarbeiten, emporkommen; (ugs.): die Treppe hinauffallen/rauffallen/hochfallen, groß herauskommen, hochkommen.
[arrivieren]
arrivieren  

ar|ri|vie|ren <sw. V.; ist> [frz. arriver, eigtl. = ankommen, über das Vlat. zu lat. ripa = Ufer, also eigtl. = ans Ufer gelangen] (bildungsspr.): in der Karriere vorwärtskommen, Erfolg haben; beruflich od. gesellschaftlich emporkommen: rasch a.; als wir arriviert waren; er ist inzwischen zum Staatsfeind Nummer eins arriviert.
arrivieren  

[sw.V.; ist] [frz. arriver, eigtl. = ankommen, über das Vlat. zu lat. ripa = Ufer, also eigtl. = ans Ufer gelangen] (bildungsspr.): in der Karriere vorwärts kommen, Erfolg haben; beruflich od. gesellschaftlich emporkommen: rasch a.; als wir arriviert waren; Ü er ist inzwischen zum Staatsfeind Nummer eins arriviert.
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v.
<[-'vi:-] V.i.; ist> Erfolg haben, beruflich vorwärts kommen, anerkannt werden; gesellschaftlich aufsteigen; arriviert sein; arrivierter Komponist, Schriftsteller [<frz. arriver „ankommen“]
[ar·ri·vie·ren]
[arriviere, arrivierst, arriviert, arrivieren, arrivierte, arriviertest, arrivierten, arriviertet, arrivierest, arrivieret, arrivier, arriviert, arrivierend]