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artefakt  

Ar|te|fạkt das; -[e]s, -e:

1.das durch menschliches Können Geschaffene, Kunsterzeugnis.


2.(Archäol.) Werkzeug aus vorgeschichtlicher Zeit, das menschliche Bearbeitung erkennen lässt.


3.(Med.) künstlich hervorgerufene körperliche Veränderung (z. B. Verletzung), meist mit einer Täuschungsabsicht verbunden.


4.(Elektrot.) Störsignal
ar|te|fạkt <lat.>: künstlich hervorgerufen (z. B. von Krankheiten u. Verletzungen zum Zwecke der Täuschung)
Artefakt  

Ar|te|fạkt, das; -[e]s, -e [zu lat. arte = mit Geschick (Ablativ von: ars = Kunst, Geschick) u. factum = das Gemachte]:

1.(Archäol.) Gegenstand, der seine Form durch menschliche Einwirkung erhielt: -e aus dem Paläolithikum.


2.(Med.) [mit Täuschungsabsicht] am eigenen Körper herbeigeführte Veränderung, Schädigung; Selbstverstümmelung: die Verletzung sieht sehr nach einem A. aus.


3.(bildungsspr.) etw. von Menschenhand Geschaffenes.


4.(Elektronik) Störsignal.
Artefakt  

Ar|te|fạkt, das; -[e]s, -e <lat.> (Archäol. von Menschen geformter vorgeschichtlicher Gegenstand; geh. für Kunstwerk)
Artefakt  

Ar|te|fạkt, das; -[e]s, -e [zu lat. arte = mit Geschick (Ablativ von: ars = Kunst, Geschick) u. factum = das Gemachte]:

1.(Archäol.) Gegenstand, der seine Form durch menschliche Einwirkung erhielt: -e aus dem Paläolithikum.


2.(Med.) [mit Täuschungsabsicht] am eigenen Körper herbeigeführte Veränderung, Schädigung; Selbstverstümmelung: die Verletzung sieht sehr nach einem A. aus.


3.(bildungsspr.) etw. von Menschenhand Geschaffenes.


4.(Elektronik) Störsignal.
Artefakt  

n.
<n. 11> Erzeugnis menschlichen Könnens, Kunsterzeugnis; <Hist.> vorgeschichtliches Werkzeug; <Med.> künstl. hervorgerufener Körperschaden [<lat. arte factum „mit Kunst gemacht“]
[Ar·te'fakt]
[Artefaktes, Artefakts, Artefakte, Artefakten]