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asten  

ạs|ten <sw. V.> [zu ↑ Ast (3) ] (landsch.):

1. sich sehr anstrengen <hat>: er hat ganz schön a. müssen.


2.etwas Schweres irgendwohin tragen, schleppen <hat>: ein Klavier in den 4. Stock a.


3.mit Mühe eine Strecke zurücklegen <ist>: sie sind auf den Berg geastet.


4.(Schülerspr.) angestrengt lernen, büffeln <hat>.
asten  

ạs|ten (ugs. für sich abmühen); geastet
asten  

ạs|ten <sw. V.> [zu ↑ Ast (3)] (landsch.):

1. sich sehr anstrengen <hat>: er hat ganz schön a. müssen.


2.etwas Schweres irgendwohin tragen, schleppen <hat>: ein Klavier in den 4. Stock a.


3.mit Mühe eine Strecke zurücklegen <ist>: sie sind auf den Berg geastet.


4.(Schülerspr.) angestrengt lernen, büffeln <hat>.
asten  

[sw.V.] [zu Ast (3)] (landsch.): 1. sich sehr anstrengen [hat]: er hat ganz schön a. müssen. 2. etwas Schweres irgendwohin tragen, schleppen [hat]: ein Klavier in den 4.Stock a. 3. mit Mühe eine Strecke zurücklegen [ist]: sie sind auf den Berg geastet. 4. (Schülerspr.) angestrengt lernen, büffeln.
asten  

v.
'as·ten <V.i.; ist; umg.> schnell, keuchend laufen [eigtl. „auf den Ast (=den Buckel, die Schulter) nehmen“]
['asten,]
[aste, astest, astet, asten, astete, astetest, asteten, astetet, ast, geastet, astend]