If you appreciate this site, we accept donations through Paypal
[ - Collapse All ]
atmen  

at|men <sw. V.; hat> [mhd. ātemen, ahd. ātamōn, zu ↑ Atem ]:

1.Luft einziehen u. ausströmen lassen: tief, schwer, mühsam a.; durch den Mund a.; vor Angst kaum zu a. wagen; der Verunglückte atmete noch; <subst.:> man hörte das Atmen der Schlafenden; frei a. können (nicht unterdrückt werden).


2. (geh.) einatmen: die Nachtluft a.


3.(geh.) ausströmen, von etw. erfüllt sein: das Buch atmet den Geist der Vergangenheit.
atmen  

at|men
atmen  


1. ächzen, Atem holen, einsaugen, einziehen, fauchen, gähnen, hecheln, keuchen, Luft holen, pusten, röcheln, schnarchen, schnauben, schnaufen; (geh.): Atem/Luft schöpfen; (ugs.): japsen, [nach] Luft schnappen; (landsch.): schnieben; (bes. landsch.): schniefen; (Med.): hyperventilieren, respirieren.

2. ausströmen, erfüllt sein.

[atmen]
[Atmens, atme, atmest, atmet, atmete, atmetest, atmeten, atmetet, geatmet, atmend]
atmen  

at|men <sw. V.; hat> [mhd. ātemen, ahd. ātamōn, zu ↑ Atem]:

1.Luft einziehen u. ausströmen lassen: tief, schwer, mühsam a.; durch den Mund a.; vor Angst kaum zu a. wagen; der Verunglückte atmete noch; <subst.:> man hörte das Atmen der Schlafenden; frei a. können (nicht unterdrückt werden).


2. (geh.) einatmen: die Nachtluft a.


3.(geh.) ausströmen, von etw. erfüllt sein: das Buch atmet den Geist der Vergangenheit.
atmen  

[sw.V.; hat] [mhd. atemen, ahd. atamon, zu Atem]: 1. Luft einziehen u. ausströmen lassen: tief, schwer, mühsam a.; durch den Mund a.; vor Angst kaum zu a. wagen; der Verunglückte atmete noch; [subst.:] man hörte das Atmen der Schlafenden; Ü frei a. können (nicht unterdrückt werden). 2. (geh.) einatmen: die Nachtluft a. 3. (geh.) ausströmen, von etw. erfüllt sein: das Buch atmet den Geist der Vergangenheit.
atmen  

atmen, Luft bekommen, Luft holen, Luft kriegen (umgangssprachlich)
[Luft bekommen, Luft holen, Luft kriegen]
atmen  

n.
<V.t. u. V.i.; hat> Luft mit den Lungen einziehen u. ausstoßen (aus~, ein~); <fig.> ausströmen; der Verunglückte atmete noch; tief, mühsam, unruhig ~; tief die reine, frische Luft ~; dieser Ort atmet Frieden u. Stille
['at·men]
[atmens, atme, atmest, atmet, atmen, atmete, atmetest, atmeten, atmetet, geatmet, atmend]