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atonal  

ạto|nal [auch: ...'na:l] <gr.-nlat.>: nicht auf dem harmonisch-funktionalen Prinzip der ↑ Tonalität beruhend; atonale Musik: Musik, die nicht auf dem harmonisch-funktionalen Prinzip der ↑ Tonalität beruht
atonal  

ạto|nal [auch: - -'-] <Adj.> [aus griech. a- = nicht, un- u. ↑ tonal ] (Musik): nicht den herkömmlichen Gesetzen der Tonalität folgend, sie systematisch umgehend; nicht tonal: -e Musik; a. komponieren.
atonal  

ạto|nal <griech.> (Musik an keine Tonart gebunden); atonale Musik
atonal  

ạto|nal [auch: - -'-] <Adj.> [aus griech. a- = nicht, un- u. ↑ tonal] (Musik): nicht den herkömmlichen Gesetzen der Tonalität folgend, sie systematisch umgehend; nicht tonal: -e Musik; a. komponieren.
atonal  

[auch: '] Adj. [aus griech. a- = nicht, un- u. tonal] (Musik): nicht den herkömmlichen Gesetzen der Tonalität folgend, sie systematisch umgehend; nicht tonal: -e Musik; a. komponieren.
atonal  

adj.
'a·to·nal <Adj.; Mus.> nicht tonal, zwölftonig, nicht auf einen Grundton bezogen; ~e Musik Musik, die die 12 Töne der Tonleiter gleichberechtigt nebeneinander u. ohne Bezug auf einen Grundton verwendet; Sy Dodekaphonie, Zwölftonmusik; Ggs tonal;
['ato·nal,]
[atonaler, atonale, atonales, atonalen, atonalem, atonalerer, atonalere, atonaleres, atonaleren, atonalerem, atonalster, atonalste, atonalstes, atonalsten, atonalstem]