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Außenseiter  

Au|ßen|sei|ter, der; -s, - [LÜ von engl. outsider]:

1.(Sport) Wettkampfteilnehmer, dessen Gewinnchancen gering zu veranschlagen sind: ein krasser A.


2.abseits der Gesellschaft, einer Gruppe Stehender; jmd., der seine eigenen Wege geht: er ist immer ein A. gewesen.
Außenseiter  

Au|ßen|sei|ter
Außenseiter  

Einzelgänger, Einzelgängerin, Kauz, Sonderling; (bildungsspr.): Individualist, Individualistin, Nonkonformist, Nonkonformistin, Outcast, Outsider, Outsiderin, Paria; (ugs.): Ausgeflippter, Ausgeflippte; (Jargon): Aussteiger, Aussteigerin, Drop-out; (scherzh.): Krauter; (oft abwertend): Eigenbrötler, Eigenbrötlerin; (ugs. abwertend): Spinner, Spinnerin.
[Außenseiter, Außenseiterin]
[Außenseiterin, Außenseiters, Außenseitern, Außenseiterinnen, Aussenseiter, Aussenseiters, Aussenseitern, Aussenseiterin, Aussenseiterinnen]
Außenseiter  

Au|ßen|sei|ter, der; -s, - [LÜ von engl. outsider]:

1.(Sport) Wettkampfteilnehmer, dessen Gewinnchancen gering zu veranschlagen sind: ein krasser A.


2.abseits der Gesellschaft, einer Gruppe Stehender; jmd., der seine eigenen Wege geht: er ist immer ein A. gewesen.
Außenseiter  

n.
<m. 3> jmd., der seine eigenen Wege geht, Eigenbrötler; Nichtfachmann; Sportler mit geringen Gewinnchancen; Rennpferd, auf das nicht od. wenig gewettet wird u. das deshalb beim Sieg eine bes. hohe Quote bringt
['Au·ßen·sei·ter]
[Außenseiters, Außenseitern, Außenseiterin, Außenseiterinnen]