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Aue  

Aue, (südd., österr.:) Au [mhd. ouwe, ahd. ouw[i]a = Land im od. am Wasser, urspr. subst. Adj. u. eigtl. = die zum Wasser Gehörende] die; -, Auen:

1.(landsch., dichter.) [an einem (fließenden) Gewässer gelegenes] flaches Gelände mit saftigen Wiesen [u. verstreuten Büschen od. Bäumen].


2.(landsch.) Insel (bes. in einem fließenden Gewässer).

[Au]
Aue  

Aue vgl. Au
Aue  

Aue, (südd., österr.:) Au [mhd. ouwe, ahd. ouw[i]a = Land im od. am Wasser, urspr. subst. Adj. u. eigtl. = die zum Wasser Gehörende] die; -, Auen:

1.(landsch., dichter.) [an einem (fließenden) Gewässer gelegenes] flaches Gelände mit saftigen Wiesen [u. verstreuten Büschen od. Bäumen].


2.(landsch.) Insel (bes. in einem fließenden Gewässer).

[Au]
Aue  

n.
<f. 19> feuchtes, oft mit Laubwald bestandenes Flusstal, Niederung, Wiesengrund [<ahd. auwia, ouwa „Land am Wasser, nasse Wiese, Insel“ <germ. *awjo; erster Wortteil in Eiland, zweiter in Hiddensee Langeroog, Norderney, Lindau u.a.; verwandt mit -a, -ach]
['Aue]
[Auen]