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aufatmen  

auf|at|men <sw. V.; hat>:

1. einmal tief [und hörbar] atmen: laut a.


2.erleichtert sein, sich befreit fühlen: ich werde a., wenn alles vorüber ist.
aufatmen  

auf|at|men
aufatmen  


1. durchatmen, einatmen; (südd., österr., schweiz. ugs.): aufschnaufen.

2. befreit/erleichtert sein, Erleichterung empfinden, jmdm. fällt eine Zentnerlast vom Herzen/von der Seele, jmdm. fällt ein Stein vom Herzen, tief durchatmen können; (ugs.): drei Kreuze machen, erlöst/heilfroh sein; (südd., österr., schweiz. ugs.): aufschnaufen.

[aufatmen]
[atme auf, atmest auf, atmet auf, atmen auf, atmete auf, atmetest auf, atmeten auf, atmetet auf, aufgeatmet, aufatmend, aufzuatmen]
aufatmen  

auf|at|men <sw. V.; hat>:

1. einmal tief [und hörbar] atmen: laut a.


2.erleichtert sein, sich befreit fühlen: ich werde a., wenn alles vorüber ist.
aufatmen  

[sw.V.; hat]: 1. einmal tief [und hörbar] atmen: laut a.; 2. erleichtert sein, sich befreit fühlen: ich werde a., wenn alles vorüber ist.
aufatmen  

v.
<V.i.; hat> tief einatmen; <fig.> erleichtert sein, einen Seufzer (der Erleichterung) ausstoßen; ein Aufatmen ging durch den Saal; nach der Prüfung konnte er endlich ~ <fig.>
['auf|at·men]
[atme auf, atmest auf, atmet auf, atmen auf, atmete auf, atmetest auf, atmeten auf, atmetet auf, aufgeatmet, aufatmend, aufzuatmen]