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aufbäumen  

auf|bäu|men, sich <sw. V.; hat>:

1.sich ruckartig hoch, steil aufrichten: das Pferd bäumte sich jäh auf (erhob sich auf die Hinterbeine).


2. sich auflehnen, sich empören: sich gegen sein Schicksal a.; du bäumst dich vergebens gegen ihn auf; alles in ihr bäumte sich dagegen auf.
aufbäumen  

auf|bäu|men, sich
aufbäumen  


1. sich bäumen, steigen; (ugs.): sich auf die Hinterbeine stellen/setzen.

2. aufbegehren.

[aufbäumen, sich]
[sich aufbäumen, bäume auf, bäumst auf, bäumt auf, bäumen auf, bäumte auf, bäumtest auf, bäumten auf, bäumtet auf, bäumest auf, bäumet auf, bäum auf, aufgebäumt, aufbäumend, aufbaeumen, aufbäumen sich]
aufbäumen  

auf|bäu|men, sich <sw. V.; hat>:

1.sich ruckartig hoch, steil aufrichten: das Pferd bäumte sich jäh auf (erhob sich auf die Hinterbeine).


2. sich auflehnen, sich empören: sich gegen sein Schicksal a.; du bäumst dich vergebens gegen ihn auf; alles in ihr bäumte sich dagegen auf.
aufbäumen  

aufbäumen, auflehnen
[auflehnen]
aufbäumen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.; Web.> am Kettbaum befestigen (Kettfäden)
2 <V.refl.> sich heftig hoch aufrichten; sich auf die Hinterbeine stellen, steigen; sich ~ gegen <fig.> sich wehren gegen, sich heftig auflehnen gegen; das Pferd bäumte sich auf; sein Stolz bäumte sich gegen diese Forderung auf
['auf|bäu·men]
[bäume auf, bäumst auf, bäumt auf, bäumen auf, bäumte auf, bäumtest auf, bäumten auf, bäumtet auf, bäumest auf, bäumet auf, bäum auf, aufgebäumt, aufbäumend]