[ - Collapse All ]
aufbauschen  

auf|bau|schen <sw. V.; hat>:

1.a) prall machen, aufblähen, aufschwellen: der Wind bauscht die Segel, die Vorhänge auf;

b)<a. + sich> aufgebauscht (1 a) werden: die Röcke bauschten sich im Wind auf.



2.a)einer Sache mehr Bedeutung beimessen, als ihr zukommt; übertreiben: Kleinigkeiten unnötig a.; etw. zu einem Skandal a.;

b)<a. + sich> unvorhergesehene Ausmaße annehmen, sich zu etw. (Unverhältnismäßigem) entwickeln, auswachsen: sich zu einer Krise a.

aufbauschen  

auf|bau|schen (auch für übertreiben)
aufbauschen  


1. aufblähen.

2. anschwellen, aufblasen, dramatisieren, eine [Haupt- und Staatsaktion] machen, hochspielen, übertreiben, überziehen, viel Aufhebens machen; (bildungsspr.): outrieren; (ugs.): aus einer Mücke einen Elefanten machen, Theater vormachen, viel Wesens/Wind machen; (derb): aus einem Furz einen Donnerschlag machen; (ugs. abwertend): aufplustern, dick auftragen.

[aufbauschen]
[bausche auf, bauschst auf, bauscht auf, bauschen auf, bauschte auf, bauschtest auf, bauschten auf, bauschtet auf, bauschest auf, bauschet auf, bausch auf, aufgebauscht, aufbauschend]


1. aufblähen, sich (1).

2. sich ausbilden, sich auswachsen, sich ausweiten, sich entwickeln, sich steigern, sich verschärfen, sich verstärken, sich zuspitzen; (bildungsspr.): eskalieren.

[aufbauschen, sich]
[sich aufbauschen, bausche auf, bauschst auf, bauscht auf, bauschen auf, bauschte auf, bauschtest auf, bauschten auf, bauschtet auf, bauschest auf, bauschet auf, bausch auf, aufgebauscht, aufbauschend, aufbauschen sich]
aufbauschen  

auf|bau|schen <sw. V.; hat>:

1.
a) prall machen, aufblähen, aufschwellen: der Wind bauscht die Segel, die Vorhänge auf;

b)<a. + sich> aufgebauscht (1 a) werden: die Röcke bauschten sich im Wind auf.



2.
a)einer Sache mehr Bedeutung beimessen, als ihr zukommt; übertreiben: Kleinigkeiten unnötig a.; etw. zu einem Skandal a.;

b)<a. + sich> unvorhergesehene Ausmaße annehmen, sich zu etw. (Unverhältnismäßigem) entwickeln, auswachsen: sich zu einer Krise a.

aufbauschen  

[sw.V.; hat]: 1. a) prall machen, aufblähen, aufschwellen: der Wind bauscht die Segel, die Vorhänge auf; b) [a. + sich] aufgebauscht (1 a) werden: die Röcke bauschten sich im Wind auf. 2. a) einer Sache mehr Bedeutung beimessen, als ihr zukommt; übertreiben: Kleinigkeiten unnötig a.; etw. zu einem Skandal a.; b) [a. + sich] unvorhergesehene Ausmaße annehmen, sich zu etw. (Unverhältnismäßigem) entwickeln, auswachsen: sich zu einer Krise a.
aufbauschen  

aufbauschen, übertreiben, überziehen, exorbitieren, mit Kanonen auf Spatzen schießen (umgangssprachlich)
[übertreiben, überziehen, exorbitieren, mit Kanonen auf Spatzen schießen]
aufbauschen  

v.
<V.t.; hat> aufblähen; eine Sache ~ <fig.> übertreiben, unangenehm viel daraus machen;
['auf|bau·schen]
[bausche auf, bauschst auf, bauscht auf, bauschen auf, bauschte auf, bauschtest auf, bauschten auf, bauschtet auf, bauschest auf, bauschet auf, bausch auf, aufgebauscht, aufbauschend]