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aufbegehren  

auf|be|geh|ren <sw. V.; hat> (geh.): heftigen Widerspruch erheben; sich auflehnen, wehren, empören: dumpf a.; er begehrte gegen sein Schicksal auf; <subst.:> spontanes A.
aufbegehren  

auf|be|geh|ren
aufbegehren  

sich aufbäumen, sich auflehnen, die Stirn bieten, sich empören, entgegentreten, entgegenwirken, Front machen, meutern, opponieren, sich sträuben, Sturm laufen, sich wehren, sich widersetzen, Widerspruch erheben, Widerstand leisten, sich zur Wehr setzen; (geh.): sich bäumen, frondieren, trotzen, wider/gegen den Stachel löcken; (bildungsspr.): rebellieren, revoltieren; (ugs.): auf die Barrikaden gehen/steigen, sich auf die Hinterbeine setzen/stellen, aufmucken, sich querlegen, sich querstellen; (landsch.): sich rippeln; (geh. veraltend): aufstehen.
[aufbegehren]
[begehre auf, begehrst auf, begehrt auf, begehren auf, begehrte auf, begehrtest auf, begehrten auf, begehrtet auf, begehrest auf, begehret auf, begehr auf, aufbegehrt, aufbegehrend]
aufbegehren  

auf|be|geh|ren <sw. V.; hat> (geh.): heftigen Widerspruch erheben; sich auflehnen, wehren, empören: dumpf a.; er begehrte gegen sein Schicksal auf; <subst.:> spontanes A.
aufbegehren  

[sw.V.; hat] (geh.): heftigen Widerspruch erheben; sich auflehnen, wehren, empören: dumpf a.; er begehrte gegen sein Schicksal auf; [subst.:] spontanes A.
aufbegehren  

aufbegehren, auflehnen, erheben, protestieren, rebellieren, sträuben, widersetzen
[auflehnen, erheben, protestieren, rebellieren, sträuben, widersetzen]
aufbegehren  

v.
<V.i.; hat> hochfahren, aufbrausen; er begehrt immer gleich auf; ~ gegen sich auflehnen, sich wehren gegen;
['auf|be·geh·ren]
[begehre auf, begehrst auf, begehrt auf, begehren auf, begehrte auf, begehrtest auf, begehrten auf, begehrtet auf, begehrest auf, begehret auf, begehr auf, aufbegehrt, aufbegehrend]