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aufbekommen  

auf|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.):

1. (nur mit Mühe) öffnen können: einen Koffer, eine Konservenbüchse schwer a.; schließlich bekam er die Tür doch auf; die Augen a.


2.(eine [Haus]aufgabe) vom Lehrer zur Erledigung bekommen: wir haben für morgen 10 Rechenaufgaben aufbekommen.


3.(bes. nordd.) ganz aufessen können: ich bekomme das Stück Torte schon noch auf.


4.[richtig] aufsetzen können: die Mütze nur mit Mühe a.
aufbekommen  

auf|be|kom|men
aufbekommen  


1. öffnen können; (ugs.): aufbringen, aufkriegen.

2. aufgetragen bekommen, zu machen/tun haben; (ugs.): aufhaben, aufkriegen.

3. aufessen, aufschlingen, konsumieren, schaffen, verschlingen; (geh.): verspeisen; (ugs.): aufkriegen, verdrücken, verkonsumieren, verputzen, verspachteln, wegessen, wegputzen; (österr. ugs.): zusammenessen; (fam.): verschmausen, verschnabulieren; (derb): auffressen; (ugs. scherzh.): auffuttern, vertilgen; (ostmd.): hinteressen.

[aufbekommen]
[bekomme auf, bekommst auf, bekommt auf, bekommen auf, bekam auf, bekamst auf, bekamen auf, bekamt auf, bekommest auf, bekommet auf, bekäme auf, bekämest auf, bekämen auf, bekämet auf, bekomm auf, aufbekommend, aufzubekommen]
aufbekommen  

auf|be|kom|men <st. V.; hat> (ugs.):

1. (nur mit Mühe) öffnen können: einen Koffer, eine Konservenbüchse schwer a.; schließlich bekam er die Tür doch auf; die Augen a.


2.(eine [Haus]aufgabe) vom Lehrer zur Erledigung bekommen: wir haben für morgen 10 Rechenaufgaben aufbekommen.


3.(bes. nordd.) ganz aufessen können: ich bekomme das Stück Torte schon noch auf.


4.[richtig] aufsetzen können: die Mütze nur mit Mühe a.
aufbekommen  

[st.V.; hat] (ugs.): 1. (nur mit Mühe) öffnen können: einen Koffer, eine Konservenbüchse schwer a.; schließlich bekam er die Tür doch auf; die Augen a. 2. (eine [Haus]aufgabe) vom Lehrer zur Erledigung bekommen: wir haben für morgen 10 Rechenaufgaben aufbekommen. 3. (bes. nordd.) ganz aufessen können: ich bekomme das Stück Torte schon noch auf. 4. [richtig] aufsetzen können: die Mütze nur mit Mühe a.
aufbekommen  

v.
<V.t. 170; hat> öffnen können (Verschlossenes); übertragen, zu erledigen bekommen (Hausaufgabe); Sy aufkriegen; ich bekomme das Schloss, die Tür nicht auf; wir haben heute in Mathematik sehr viel ~
['auf|be·kom·men]
[bekomme auf, bekommst auf, bekommt auf, bekommen auf, bekam auf, bekamst auf, bekamen auf, bekamt auf, bekommest auf, bekommet auf, bekäme auf, bekämest auf, bekämen auf, bekämet auf, bekomm auf, aufbekommend, aufzubekommen]