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aufbieten  

auf|bie|ten <st. V.; hat> [mhd. ūfbieten = (zeigend) in die Höhe heben]:

1.einsetzen, zusammenraffen, aufwenden: alle Kräfte, seinen Einfluss, seine ganze Überredungskunst a., um jmdn. zu überzeugen.


2.zur Erledigung einer Aufgabe aufrufen, für die Erledigung einer Aufgabe einsetzen: Militär, Polizei a.; alle verfügbaren Kräfte waren zum Einsatz aufgeboten; Soldaten a. (veraltet; einberufen); die aufgebotenen Streitkräfte.


3.(bei Versteigerungen) den festgelegten Ausgangspreis ausrufen: ein Bild mit 400 Euro a.
aufbieten  

auf|bie|ten
aufbieten  


1. aufbringen, aufwenden, einsetzen, daransetzen, Gebrauch machen, in Anspruch nehmen, mobilisieren, verwenden, zusammennehmen; (geh.): daranwenden, dareinsetzen; (ugs.): hineinstecken, mobil machen.

2. einsetzen, heranziehen, hinzuziehen, holen, mobilisieren, rufen, zum Einsatz bringen.

[aufbieten]
[biete auf, bietest auf, bietet auf, bieten auf, bot auf, botst auf, boten auf, botet auf, böte auf, bötest auf, böten auf, bötet auf, biet auf, aufgeboten, aufbietend]
aufbieten  

auf|bie|ten <st. V.; hat> [mhd. ūfbieten = (zeigend) in die Höhe heben]:

1.einsetzen, zusammenraffen, aufwenden: alle Kräfte, seinen Einfluss, seine ganze Überredungskunst a., um jmdn. zu überzeugen.


2.zur Erledigung einer Aufgabe aufrufen, für die Erledigung einer Aufgabe einsetzen: Militär, Polizei a.; alle verfügbaren Kräfte waren zum Einsatz aufgeboten; Soldaten a. (veraltet; einberufen); die aufgebotenen Streitkräfte.


3.(bei Versteigerungen) den festgelegten Ausgangspreis ausrufen: ein Bild mit 400 Euro a.
aufbieten  

[st.V.; hat] [mhd. ufbieten = (zeigend) in die Höhe heben]: 1. einsetzen, zusammenraffen, aufwenden: alle Kräfte, seinen Einfluss, seine ganze Überredungskunst a., um jmdn. zu überzeugen. 2. zur Erledigung einer Aufgabe aufrufen, für die Erledigung einer Aufgabe einsetzen: Militär, Polizei a.; alle verfügbaren Kräfte waren zum Einsatz aufgeboten; Soldaten a. (veraltet; einberufen); die aufgebotenen Streitkräfte. 3. (früher) die beabsichtigte Eheschließung eines Paares öffentlich bekannt geben, verkünden (um mögliche Ehehindernisse zu ermitteln). 4. (bei Versteigerungen) den festgelegten Ausgangspreis ausrufen: ein Bild mit 400 Mark a.
aufbieten  

aufbieten, einsetzen
[einsetzen]
aufbieten  

v.
<V.t. 110; hat> (öffentlich, von der Kanzel od. durch Aushang) verkünden (fast nur noch bei Brautpaaren); zusammenbringen, aufstellen, auf die Beine bringen (Streitkräfte, Truppen); zusammennehmen, -raffen, sammeln, aufwenden (Kräfte); ein Brautpaar ~ öffentl. als B. ankündigen (um mögl. Ehehindernisse zu ermitteln); seinen ganzen Einfluss ~; zu einer Sitzung, einem Fußballspiel ~ <schweiz.>
['auf|bie·ten]
[biete auf, bietest auf, bietet auf, bieten auf, bot auf, botst auf, boten auf, botet auf, böte auf, bötest auf, böten auf, bötet auf, biet auf, aufgeboten, aufbietend]