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aufbrauchen  

auf|brau|chen <sw. V.; hat>: ganz, bis auf den letzten Rest verbrauchen: alle Ersparnisse, seine Barschaft, seine Urlaubstage a.; seine Energie, seine Geduld ist aufgebraucht (ist erschöpft).
aufbrauchen  

auf|brau|chen
aufbrauchen  

durchbringen, erschöpfen, verbrauchen, verprassen, verschwenden, vertun, verwirtschaften; (geh.): aufzehren; (ugs.): auf den Kopf hauen, kleinmachen, verjubeln, verläppern, verpulvern; (salopp): um die Ecke bringen, verbraten; (abwertend): verschleudern; (ugs., oft abwertend): verbuttern; (landsch.): verbringen; (veraltend): verzehren.
[aufbrauchen]
[brauche auf, brauchst auf, braucht auf, brauchen auf, brauchte auf, brauchtest auf, brauchten auf, brauchtet auf, brauchest auf, brauchet auf, brauch auf, aufgebraucht, aufbrauchend, aufzubrauchen]
aufbrauchen  

auf|brau|chen <sw. V.; hat>: ganz, bis auf den letzten Rest verbrauchen: alle Ersparnisse, seine Barschaft, seine Urlaubstage a.; seine Energie, seine Geduld ist aufgebraucht (ist erschöpft).
aufbrauchen  

[sw.V.; hat]: ganz, bis auf den letzten Rest verbrauchen: alle Ersparnisse, seine Barschaft, seine Urlaubstage a.; seine Energie, seine Geduld ist aufgebraucht (ist erschöpft).
aufbrauchen  

aufbrauchen, aufwenden, erschöpfen, verbrauchen
[aufwenden, erschöpfen, verbrauchen]
aufbrauchen  

v.
<V.t.; hat> (zu Ende, ganz) verbrauchen
['auf|brau·chen]
[brauche auf, brauchst auf, braucht auf, brauchen auf, brauchte auf, brauchtest auf, brauchten auf, brauchtet auf, brauchest auf, brauchet auf, brauch auf, aufgebraucht, aufbrauchend, aufzubrauchen]