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aufdonnern  

auf|don|nern, sich <sw. V.; hat> [H. u.] (salopp abwertend): sich geschmacklos u. übertrieben zurechtmachen, kleiden: sich fürchterlich a.
aufdonnern  

auf|don|nern, sich (ugs. für sich auffällig schminken u. kleiden)
aufdonnern  

sich aufputzen, sich fein machen, sich herausputzen, sich schmücken, sich schön machen, sich zurechtmachen; (ugs.:) sich aufmachen, sich aufmotzen, sich in Schale schmeißen/werfen; (Jargon): sich stylen; (ugs., scherzh.): sich in Gala werfen; (ugs. abwertend): sich auftakeln; (veraltend): sich putzen; (ugs. veraltend): sich in Staat werfen.
[aufdonnern, sich]
[sich aufdonnern, donnere auf, donnerst auf, donnert auf, donnern auf, donnerte auf, donnertest auf, donnerten auf, donnertet auf, aufgedonnert, aufdonnernd, aufdonnern sich]
aufdonnern  

auf|don|nern, sich <sw. V.; hat> [H. u.] (salopp abwertend): sich geschmacklos u. übertrieben zurechtmachen, kleiden: sich fürchterlich a.
aufdonnern  

v.
<V.refl.; hat; umg.; oft abwertend> sich ~ sich aufputzen, sich auffallend u. überladen anziehen; aufgedonnert wie ein Pfau [vermutl. zu Doña „Dame“, urspr. „wie eine Dame kleiden“]
['auf|don·nern]
[donnere auf, donnerst auf, donnert auf, donnern auf, donnerte auf, donnertest auf, donnerten auf, donnertet auf, aufgedonnert, aufdonnernd]