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aufdrängen  

auf|drän|gen <sw. V.; hat>:

1. hartnäckig anbieten, aufzunötigen versuchen: jmdm. eine Ware a.; jmdm. seine Ansichten a. (aufoktroyieren); er hat mir seine Begleitung förmlich aufgedrängt; lass dir nichts a.


2.<a. + sich> sich (seine Dienste o. Ä.) jmdm. in aufdringlicher Weise, unaufgefordert anbieten: allen Leuten hast du dich [als Ratgeber] aufgedrängt; ich will mich nicht a. (will nicht lästig fallen).


3. <a. + sich> sich unwillkürlich bei jmdm., in jmds. Bewusstsein einstellen: ein Verdacht drängt sich [mir] auf.
aufdrängen  

aufnötigen, aufreden, aufschwatzen, hartnäckig anbieten, aufzwingen; (bildungsspr.): aufoktroyieren, oktroyieren; (ugs.): andrehen, aufdrängeln, aufladen; (salopp): aufs Auge drücken; (veraltet): aufdringen.
[aufdrängen]
[dränge auf, drängst auf, drängt auf, drängen auf, drängte auf, drängtest auf, drängten auf, drängtet auf, drängest auf, dränget auf, dräng auf, aufgedrängt, aufdrängend, aufdraengen]


1. sich aufdringlich anbieten, aufdringlich/lästig/penetrant sein, sich hängen an, lästig fallen, sich nicht abweisen lassen; (ugs.): sich an den Hals werfen, sich aufdrängeln; (salopp): sich anschmeißen; (veraltet): sich aufdringen.

2. sich aufzwingen, sich einstellen, eintreten, entstehen, sich ergeben, folgen, sich herausschälen, zwingend bewusst werden; (ugs.): sich aufdrängeln; (veraltet): sich aufdringen.

[aufdrängen, sich]
[sich aufdrängen, dränge auf, drängst auf, drängt auf, drängen auf, drängte auf, drängtest auf, drängten auf, drängtet auf, drängest auf, dränget auf, dräng auf, aufgedrängt, aufdrängend, aufdraengen, aufdrängen sich]
aufdrängen  

auf|drän|gen <sw. V.; hat>:

1. hartnäckig anbieten, aufzunötigen versuchen: jmdm. eine Ware a.; jmdm. seine Ansichten a. (aufoktroyieren); er hat mir seine Begleitung förmlich aufgedrängt; lass dir nichts a.


2.<a. + sich> sich (seine Dienste o. Ä.) jmdm. in aufdringlicher Weise, unaufgefordert anbieten: allen Leuten hast du dich [als Ratgeber] aufgedrängt; ich will mich nicht a. (will nicht lästig fallen).


3. <a. + sich> sich unwillkürlich bei jmdm., in jmds. Bewusstsein einstellen: ein Verdacht drängt sich [mir] auf.
aufdrängen  

[sw.V.; hat]: 1. hartnäckig anbieten, aufzunötigen versuchen: jmdm. eine Ware a.; jmdm. seine Ansichten a. (aufoktroyieren); er hat mir seine Begleitung förmlich aufgedrängt; lass dir nichts a. 2. [a. + sich] sich (seine Dienste o.Ä.) jmdm. in aufdringlicher Weise, unaufgefordert anbieten: allen Leuten hast du dich [als Ratgeber] aufgedrängt; ich will mich nicht a. (will nicht lästig fallen). 3. [a. + sich] sich unwillkürlich bei jmdm., in jmds. Bewusstsein einstellen: ein Gedanke, ein Verdacht drängt sich [mir] auf.
aufdrängen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> jmdm. etwas ~ jmdm. etwas gegen seinen Willen geben, zuschieben; Sy aufnötigen; jmdm. Essen, eine Ware, seine Freundschaft, Hilfe, Meinung ~
2 <V. refl.> sich ~ zudringlich sein; ich möchte mich nicht ~; sich jmdm. ~ aufdringlich, zudringlich werden, lästig fallen; der Gedanke, der Verdacht drängt sich mir auf der G., V. kommt mir unwillkürlich, ich kann den G., V. nicht loswerden;
['auf|drän·gen]
[dränge auf, drängst auf, drängt auf, drängen auf, drängte auf, drängtest auf, drängten auf, drängtet auf, drängest auf, dränget auf, dräng auf, aufgedrängt, aufdrängend]