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aufdrücken  

auf|drü|cken <sw. V.; hat>:

1.a) durch Drücken, durch Druck öffnen: die Tür, das Fenster a.;

b)(ugs.) durch Knopfdruck öffnen: auf ihr Klingeln hin wurde aufgedrückt (die Haustür geöffnet);

c)(ugs.) durch Drücken aufplatzen lassen [und auspressen]: [sich, jmdm.] einen Pickel, ein Geschwür a.



2.a)(ugs.) fest auf den Kopf setzen: jmdm., sich einen Kranz, einen Hut a.;

b)(als Stempel) auf etw. drücken, aufprägen: das Amtssiegel auf ein Schriftstück a.;

*jmdm. einen a. (salopp; einen Kuss geben);

c)fest auf etw. drücken, mit starkem Druck aufsetzen: den Bleistift beim Schreiben nicht zu sehr a.



3.(ugs.) aufzwingen, mit Druck auferlegen: unserer Region will man eine große Industrieanlage a.
aufdrücken  

auf|drü|cken
aufdrücken  


1. a) aufbrechen, aufstoßen, öffnen; (ugs.): aufmachen.

b) aufplatzen lassen, ausdrücken, auspressen, ausquetschen.

2. a) aufsetzen, aufstülpen, drücken, setzen, überstülpen.

b) aufprägen, aufstempeln, prägen, stempeln.

3. aufdrängen.

[aufdrücken]
[drücke auf, drückst auf, drückt auf, drücken auf, drückte auf, drücktest auf, drückten auf, drücktet auf, drückest auf, drücket auf, drück auf, aufgedrückt, aufdrückend, aufdruecken]
aufdrücken  

auf|drü|cken <sw. V.; hat>:

1.
a) durch Drücken, durch Druck öffnen: die Tür, das Fenster a.;

b)(ugs.) durch Knopfdruck öffnen: auf ihr Klingeln hin wurde aufgedrückt (die Haustür geöffnet);

c)(ugs.) durch Drücken aufplatzen lassen [und auspressen]: [sich, jmdm.] einen Pickel, ein Geschwür a.



2.
a)(ugs.) fest auf den Kopf setzen: jmdm., sich einen Kranz, einen Hut a.;

b)(als Stempel) auf etw. drücken, aufprägen: das Amtssiegel auf ein Schriftstück a.;

*jmdm. einen a. (salopp; einen Kuss geben);

c)fest auf etw. drücken, mit starkem Druck aufsetzen: den Bleistift beim Schreiben nicht zu sehr a.



3.(ugs.) aufzwingen, mit Druck auferlegen: unserer Region will man eine große Industrieanlage a.
aufdrücken  

[sw.V.; hat]: 1. a) durch Drücken, durch Druck öffnen: die Tür, das Fenster a.; b) (ugs.) durch Knopfdruck öffnen: auf ihr Klingeln hin wurde aufgedrückt (die Haustür geöffnet); c) (ugs.) durch Drücken aufplatzen lassen [und auspressen]: [sich, jmdm.] einen Pickel, ein Geschwür a. 2. a) (ugs.) fest auf den Kopf setzen: jmdm., sich einen Kranz, einen Hut a.; b) (als Stempel) auf etw. drücken, aufprägen: das Amtssiegel auf ein Schriftstück a.; *jmdm. einen a. (salopp; einen Kuss geben); c) fest auf etw. drücken, mit starkem Druck aufsetzen: den Bleistift beim Schreiben nicht zu sehr a.; 3. (ugs.) aufzwingen, mit Druck auferlegen: unserer Region will man eine große Industrieanlage a.
aufdrücken  

v.
<-k·k-> 'auf|drü·cken <V.; hat>
1 <V.t.> (etwas) auf etwas anderes drücken; durch Drücken öffnen; jmdm. einen Kuss ~ einen Kuss geben; eine Pustel, einen Verschluss ~; einer Sache einen Stempel, ein Siegel ~; jmdm. etwas ~ <fig.; umg.> jmdm. etwas zu tun geben, jmdn. zu etwas zwingen, was ihm unangenehm ist ;
2 <V.i.> auf etwas drücken; stark drücken; beim Schreiben (mit der Feder) ~; drück nicht so auf!
['auf|drücken]
[drücke auf, drückst auf, drückt auf, drücken auf, drückte auf, drücktest auf, drückten auf, drücktet auf, drückest auf, drücket auf, drück auf, aufgedrückt, aufdrückend]