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aufeinander  

auf|ei|nạn|der <Adv.>:

1. eines auf dem andern, auf den andern: a. abgestimmt sein; a. auffahren.


2.auf sich [gegenseitig]; einer auf den anderen: a. angewiesen sein; a. warten; sich a. einstellen.
aufeinander  

auf|ei|n|ạn|derMan schreibt »aufeinander« mit dem folgenden Verb in der Regel zusammen, wenn es den gemeinsamen Hauptakzent trägt :
- aufeinạnderlegen, aufeinạnderprallen, aufeinạndertreffen usw.

Aber:
- aufeinạnder ạchten, aufeinạnder aufpassen, sich aufeinạnder beziehen, aufeinạnder hören usw.
aufeinander  


1. eines auf das andere/auf dem andern, nacheinander, nach und nach, übereinander.

2. auf sich, einer auf den anderen, gegenseitig, wechselseitig; (veraltend): wechselweise.

[aufeinander]
aufeinander  

auf|ei|nạn|der <Adv.>:

1. eines auf dem andern, auf den andern: a. abgestimmt sein; a. auffahren.


2.auf sich [gegenseitig]; einer auf den anderen: a. angewiesen sein; a. warten; sich a. einstellen.
aufeinander  

Adv.: 1. eines auf dem andern, auf den andern: a. auffahren; die Zähne a. beißen; die mit Klebstoff bestrichenen Seiten fest a. drücken; an mehreren a. folgenden Tagen; die Anzüge hingen a.; die Hunde a. hetzen; Steine a. häufen; die Bücher a. legen, schichten, setzen, stapeln, türmen; die Dreiecke passten a.; die beiden Autos prallten, stießen a.; die Meinungen prallten, stießen hart a. (es gab heftige Meinungsverschiedenheiten); die Lippen a. pressen; die Teile sitzen fest a.; die Reisenden mussten dicht a. (dicht gedrängt) sitzen; die Sieger treffen im Halbfinale a. 2. auf sich [gegenseitig]; einer auf den anderen: a. angewiesen sein; a. warten; sich a. einstellen.
aufeinander  

adv.
<auch> auf·ei'nan·der <Adv.> eins auf, über das andere od. auf, über dem anderen; gegenseitig ~ einwirken
[auf·ein'an·der,]