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auferlegen  

auf|er|le|gen <sw. V.; erlegte auf/(auch:) auferlegte, hat auferlegt> (geh.): aufbürden, zur Pflicht machen, als Verpflichtung auftragen: jmdm. eine Geldbuße a.; du brauchst dir keinen Zwang aufzuerlegen (kannst dich zwanglos geben).
auferlegen  

aufbürden.
[auferlegen]
[Auferlegens, erlege auf, erlegst auf, erlegt auf, erlegen auf, erlegte auf, erlegtest auf, erlegten auf, erlegtet auf, erlegest auf, erleget auf, erleg auf, auferlegt, auferlegend]
auferlegen  

auf|er|le|gen <sw. V.; erlegte auf/(auch:) auferlegte, hat auferlegt> (geh.): aufbürden, zur Pflicht machen, als Verpflichtung auftragen: jmdm. eine Geldbuße a.; du brauchst dir keinen Zwang aufzuerlegen (kannst dich zwanglos geben).
auferlegen  

[sw.V.; erlegte auf/(auch:) auferlegte, hat auferlegt] (geh.): aufbürden, zur Pflicht machen, als Verpflichtung auftragen: jmdm. eine Geldbuße a.; du brauchst dir keinen Zwang aufzuerlegen (kannst dich zwanglos geben).
auferlegen  

auferlegen, aufzwingen
[aufzwingen]
auferlegen  

n.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ zu tragen geben, aufbürden, auftragen, zu etwas verpflichten; jmdm. eine Pflicht, Verantwortung, Buße, Steuern, Strafe ~; sich Zwang ~ müssen
['auf|er·le·gen]
[auferlegens, erlege auf, erlegst auf, erlegt auf, erlegen auf, erlegte auf, erlegtest auf, erlegten auf, erlegtet auf, erlegest auf, erleget auf, erleg auf, auferlegt, auferlegend]