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aufführen  

auf|füh|ren <sw. V.; hat> [mhd. ūfvüeren = hinaufführen, ahd. ūffuoren = hinauftragen; 1: im 17. Jh. = jmdn. auf die Bühne (hinauf)führen]:

1.(Theaterstück, Film, Musik o. Ä.) einem Publikum darbieten: Stücke moderner Autoren, ein Ballett, einen historischen Film a.; Majakowski a. (seine Stücke spielen); musst du denn gleich so ein Theater a. (ugs.; dich unnötig erregen)?


2. <a. + sich> sich in bestimmter Weise benehmen, betragen: sich anständig, normal, schlecht a.; er hat sich wie ein Verrückter aufgeführt; sie hat sich wieder einmal aufgeführt! (unpassend, skandalös benommen).


3. nennen, anführen, aufzählen: jmdn. als Zeugen a.; Beispiele [für etw.] a.; die in der Rechnung aufgeführten Posten.


4.(geh.) errichten, hochziehen, bauen: eine Mauer a.
aufführen  

auf|füh|ren
aufführen  


1. auf den Spielplan setzen, auf die Bühne bringen, geben, herausbringen, in Szene setzen, spielen, vorführen, zeigen; (geh.): darbieten; (ugs.): bringen, über die Bretter gehen lassen; (Papierdt.): zur Aufführung bringen.

2. anführen, angeben, auflisten, aufzählen, erwähnen, nennen, vorbringen; (geh.): ins Feld/ins Treffen führen; (Fachspr.): enumerieren.

[aufführen]
[führe auf, führst auf, führt auf, führen auf, führte auf, führtest auf, führten auf, führtet auf, führest auf, führet auf, führ auf, aufgeführt, aufführend, auffuehren]

auftreten, sich benehmen, sich betragen, sich gebärden, sich geben, handeln, sich verhalten, sich zeigen; (bildungsspr.): sich gerieren; (ugs.): sich anstellen; (veraltet): sich gebaren; (österr., sonst veraltet): sich gehaben.
[aufführen, sich]
[sich aufführen, führe auf, führst auf, führt auf, führen auf, führte auf, führtest auf, führten auf, führtet auf, führest auf, führet auf, führ auf, aufgeführt, aufführend, auffuehren, aufführen sich]
aufführen  

auf|füh|ren <sw. V.; hat> [mhd. ūfvüeren = hinaufführen, ahd. ūffuoren = hinauftragen; 1: im 17. Jh. = jmdn. auf die Bühne (hinauf)führen]:

1.(Theaterstück, Film, Musik o. Ä.) einem Publikum darbieten: Stücke moderner Autoren, ein Ballett, einen historischen Film a.; Majakowski a. (seine Stücke spielen); musst du denn gleich so ein Theater a. (ugs.; dich unnötig erregen)?


2. <a. + sich> sich in bestimmter Weise benehmen, betragen: sich anständig, normal, schlecht a.; er hat sich wie ein Verrückter aufgeführt; sie hat sich wieder einmal aufgeführt! (unpassend, skandalös benommen).


3. nennen, anführen, aufzählen: jmdn. als Zeugen a.; Beispiele [für etw.] a.; die in der Rechnung aufgeführten Posten.


4.(geh.) errichten, hochziehen, bauen: eine Mauer a.
aufführen  

[sw.V.; hat] [mhd. ufvüeren= hinaufführen, ahd. uffuoren= hinauftragen; 1: im 17.Jh.= jmdn. auf die Bühne (hinauf)führen]: 1. (Theaterstück, Film, Musik o.Ä.) einem Publikum darbieten: Stücke moderner Autoren, ein Ballett, einen historischen Film a.; Majakowski a. (seine Stücke spielen); Ü musst du denn gleich so ein Theater a. (ugs.; dich unnötig erregen)? 2. [a. + sich] sich in bestimmter Weise benehmen, betragen: sich anständig, normal, schlecht a.; er hat sich wie ein Verrückter aufgeführt; sie hat sich wieder einmal aufgeführt! (unpassend, skandalös benommen). 3. nennen, anführen, aufzählen: jmdn. als Zeugen a.; Beispiele [für etw.] a.; die in der Rechnung aufgeführten Posten. 4. (geh.) errichten, hochziehen, bauen: eine Mauer a.
aufführen  

aufführen, geben, spielen, vortragen (Theaterstück)
[geben, spielen, vortragen]
aufführen  

v.
<V.; hat>
1 <V.t.> in die Höhe führen, aufbauen (Bau, Mauer); anführen, nennen (Namen, Zahlen); spielen, darstellen, vorführen, zeigen (Drama, Film, Konzert); dein Name ist in der Liste nicht aufgeführt
2 <V.refl.> sich ~ <umg.> sich benehmen, verhalten; sich anständig, schlecht, unmöglich ~; du hast dich ja gut, schön aufgeführt <iron.>
['auf|füh·ren]
[führe auf, führst auf, führt auf, führen auf, führte auf, führtest auf, führten auf, führtet auf, führest auf, führet auf, führ auf, aufgeführt, aufführend]