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auffüttern  

1auf|füt|tern <sw. V.; hat>:
a) (ein junges Tier) großziehen: einen jungen Falken mit Hackfleisch a.;

b)(fam.) jmdn., der ausgehungert, geschwächt ist, durch reichliche Ernährung wieder kräftigen: die Rekonvaleszentin a.


2auf|füt|tern <sw. V.; hat> (Bauw.): eine feste Unterlage mit Brettern, Spänen o. Ä. belegen, bis eine bestimmte Höhe erreicht ist.
auffüttern  

1auf|füt|tern <sw. V.; hat>:
a) (ein junges Tier) großziehen: einen jungen Falken mit Hackfleisch a.;

b)(fam.) jmdn., der ausgehungert, geschwächt ist, durch reichliche Ernährung wieder kräftigen: die Rekonvaleszentin a.


2auf|füt|tern <sw. V.; hat> (Bauw.): eine feste Unterlage mit Brettern, Spänen o. Ä. belegen, bis eine bestimmte Höhe erreicht ist.
auffüttern  

[sw.V.; hat] (Bauw.): eine feste Unterlage mit Brettern, Spänen o.Ä. belegen, bis eine bestimmte Höhe erreicht ist.
auffüttern  

auffüttern, füttern, mästen, stopfen
[füttern, mästen, stopfen]