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auffahren  

auf|fah|ren <st. V.>:

1. während der Fahrt von hinten auf etw. aufprallen, gegen etw. fahren <ist>: auf ein parkendes Auto a.


2.sich dem Davorfahrenden dicht anschließen <ist>: [zu] dicht a.


3.a)an eine bestimmte Stelle heranfahren; vorfahren <ist>: die Busse fuhren in Reihen vor dem Rathaus auf;

b)(Milit.) an eine bestimmte Stelle heranfahren u. in Stellung gehen <ist>: Panzer sind aufgefahren;

c)(Milit.) an eine bestimmte Stelle fahren u. in Stellung bringen <hat>: Batterien a.



4.(salopp) (Speisen, Getränke) auftischen <hat>: etwas Vortreffliches a.


5.(selten) heranfahren u. aufschütten <hat>: Torf, Kies a.


6.durch vieles Befahren beschädigen, aufreißen, aufwühlen <hat>: der Traktor hat den Waldweg aufgefahren.


7.<ist> a)[aus einem Ruhezustand] aufschrecken, hochfahren: plötzlich, verstört a.; aus dem Schlaf a.;

b)auf etw. zornig reagieren, aufbrausen: verärgert a.; ein auffahrendes Naturell haben.



8.(selten) sich plötzlich u. heftig erheben, aufkommen <ist>: ein Sturm fuhr auf.


9.(selten) sich plötzlich weit öffnen <ist>.


10. (Bergbau) a)aufwärtsfahren, aus dem Schacht herausfahren <ist>: die Kumpel sind [aus der Grube] aufgefahren;

b)einen Grubenbau durch Aushauen des Gesteins herstellen od. erweitern <hat>: Sohlen, Schächte a.



11.(christl. Rel.) in den Himmel aufsteigen <ist>: zum Himmel a.
auffahren  

auf|fah|ren
auffahren  


1. aufprallen, karambolieren, kollidieren, prallen, rammen, zusammenfahren, zusammenprallen, zusammenstoßen; (ugs.): aufbrummen, draufbrummen, knallen, zusammenkrachen; (salopp): aufknallen; (landsch.): rumsen.

2. sich anschließen, aufrücken.

3. anbieten, auf den Tisch bringen, auftischen, auftragen, reichen, servieren, vorsetzen; (geh.): auftafeln, darbieten; (ugs.): anfahren.

4. a) aufschnellen, aufschrecken, aufzucken, hochfahren, hochschnellen, hochschrecken, in die Höhe fahren/schnellen, zusammenzucken; (geh.): emporfahren.

b) aufbrausen (2).

[auffahren]
[fahre auf, fährst auf, fährt auf, fahren auf, fahrt auf, fuhr auf, fuhrst auf, fuhren auf, fuhrt auf, fahrest auf, fahret auf, führe auf, führest auf, führen auf, führet auf, fahr auf, aufgefahren, auffahrend]
auffahren  

auf|fah|ren <st. V.>:

1. während der Fahrt von hinten auf etw. aufprallen, gegen etw. fahren <ist>: auf ein parkendes Auto a.


2.sich dem Davorfahrenden dicht anschließen <ist>: [zu] dicht a.


3.
a)an eine bestimmte Stelle heranfahren; vorfahren <ist>: die Busse fuhren in Reihen vor dem Rathaus auf;

b)(Milit.) an eine bestimmte Stelle heranfahren u. in Stellung gehen <ist>: Panzer sind aufgefahren;

c)(Milit.) an eine bestimmte Stelle fahren u. in Stellung bringen <hat>: Batterien a.



4.(salopp) (Speisen, Getränke) auftischen <hat>: etwas Vortreffliches a.


5.(selten) heranfahren u. aufschütten <hat>: Torf, Kies a.


6.durch vieles Befahren beschädigen, aufreißen, aufwühlen <hat>: der Traktor hat den Waldweg aufgefahren.


7.<ist>
a)[aus einem Ruhezustand] aufschrecken, hochfahren: plötzlich, verstört a.; aus dem Schlaf a.;

b)auf etw. zornig reagieren, aufbrausen: verärgert a.; ein auffahrendes Naturell haben.



8.(selten) sich plötzlich u. heftig erheben, aufkommen <ist>: ein Sturm fuhr auf.


9.(selten) sich plötzlich weit öffnen <ist>.


10. (Bergbau)
a)aufwärtsfahren, aus dem Schacht herausfahren <ist>: die Kumpel sind [aus der Grube] aufgefahren;

b)einen Grubenbau durch Aushauen des Gesteins herstellen od. erweitern <hat>: Sohlen, Schächte a.



11.(christl. Rel.) in den Himmel aufsteigen <ist>: zum Himmel a.
auffahren  

[st.V.]: 1. während der Fahrt von hinten auf etw. aufprallen, gegen etw. fahren [ist]: auf ein parkendes Auto a. 2. sich dem Davorfahrenden dicht anschließen [ist]: [zu] dicht a. 3. a) an eine bestimmte Stelle heranfahren; vorfahren [ist]: die Busse fuhren in Reihen vor dem Rathaus auf; b) (Milit.) an eine bestimmte Stelle heranfahren u. in Stellung gehen [ist]: Panzer sind aufgefahren; c) (Milit.) an eine bestimmte Stelle fahren u. in Stellung bringen [hat]: Batterien a. 4. (salopp) (Speisen, Getränke) auftischen [hat]: etwas Vortreffliches a. 5. (selten) heranfahren u. aufschütten [hat]: Torf, Kies a. 6. durch vieles Befahren beschädigen, aufreißen, aufwühlen [hat]: der Traktor hat den Waldweg aufgefahren. 7. [ist] a) [aus einem Ruhezustand] aufschrecken, hochfahren: plötzlich, verstört a.; aus dem Schlaf a.; b) auf etw. zornig reagieren, aufbrausen: verärgert a.; ein auffahrendes Naturell haben. 8. (selten) sich plötzlich u. heftig erheben, aufkommen [ist]: ein Sturm fuhr auf. 9. (selten) sich plötzlich weit öffnen [ist]. 10. (Bergbau) a) aufwärts fahren, aus dem Schacht herausfahren [ist]: die Kumpel sind [aus der Grube] aufgefahren; b) einen Grubenbau durch Aushauen des Gesteins herstellen od. erweitern [hat]: Sohlen, Schächte a. 11. (christl. Rel.) in den Himmel aufsteigen [ist]: zum Himmel a.
auffahren  

auffahren, rammen
[rammen]
auffahren  

v.
<V. 130>
I <V.i.; ist>
1 <Bgb.> hinauffahren; <Theol.> in die Höhe, emporsteigen, aufschweben; (sich) festfahren (Schiff); aufeinander fahren, zusammenstoßen; feierlich vorfahren; sich plötzlich u. schnell aufrichten, aufspringen, emporschnellen
2 ;die Wagen der königl. Familie fahren auf
3 ;zornig ~; er fährt immer gleich auf, wenn man davon spricht
4 ;das Auto ist auf ein anderes aufgefahren; auf Grund, auf eine Sandbank ~; aus tiefen Gedanken ~; aus dem Schacht ~; aus dem Schlaf ~; Christus ist gen Himmel aufgefahren; er fuhr von seinem Sitz auf
II <V.t.; hat>
5 auf Rädern heranbringen u. aufschütten (Erde, Kies); in Angriffsstellung fahren, bringen (Geschütz); <umg.> reichlich herbeibringen (Wein, Speisen); am späten Abend ließ er noch Sekt und Kaviar ~
['auf|fah·ren]
[fahre auf, fährst auf, fährt auf, fahren auf, fahrt auf, fuhr auf, fuhrst auf, fuhren auf, fuhrt auf, fahrest auf, fahret auf, führe auf, führest auf, führen auf, führet auf, fahr auf, aufgefahren, auffahrend]