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auffressen  

auf|fres|sen <st. V.; hat>:

1. ganz fressen, (1 b), bis nichts mehr übrig ist: das Futter a.; unsere Katze hat das ganze Fleisch aufgefressen; (derb von Personen:) die Jungen fraßen die Torte im Handumdrehen auf; die Männer fraßen sie mit den Augen auf (ugs.; blickten ihr gierig hinterher); jmdn. vor Liebe a. können (ugs.; überschwänglich lieben); wenn die Sache schiefgeht, frisst uns der Chef auf (ugs.; ist er sehr ärgerlich auf uns).


2.(ugs.) völlig, bis zur Erschöpfung beanspruchen, ruinieren: die Arbeit frisst mich auf; der Ärger frisst sie, ihre Nerven auf.
auffressen  

auf|fres|sen
auffressen  


1. aufessen.

2. aufreiben, auslaugen, aussaugen, beanspruchen, entkräften, erschöpfen, Kraft kosten, mitnehmen, ruinieren, sehr anstrengen, strapazieren, viel abverlangen, zehren, zermürben, zerquälen, zusetzen; (geh.): aufzehren, auszehren; (ugs.): fertigmachen, kaputtmachen, schaffen, schlauchen, stressen; (salopp): abkochen.

[auffressen]
[fresse auf, frisst auf, frißt auf, fressen auf, fresst auf, freßt auf, fraß auf, fraßest auf, fraßt auf, fraßen auf, fressest auf, fresset auf, fräße auf, fräßest auf, fräßen auf, fräßet auf, friss auf, friß auf, aufgefressen, auffressend]
auffressen  

auf|fres|sen <st. V.; hat>:

1. ganz fressen, (1 b)bis nichts mehr übrig ist: das Futter a.; unsere Katze hat das ganze Fleisch aufgefressen; (derb von Personen:) die Jungen fraßen die Torte im Handumdrehen auf; die Männer fraßen sie mit den Augen auf (ugs.; blickten ihr gierig hinterher); jmdn. vor Liebe a. können (ugs.; überschwänglich lieben); wenn die Sache schiefgeht, frisst uns der Chef auf (ugs.; ist er sehr ärgerlich auf uns).


2.(ugs.) völlig, bis zur Erschöpfung beanspruchen, ruinieren: die Arbeit frisst mich auf; der Ärger frisst sie, ihre Nerven auf.
auffressen  

[st.V.; hat]: 1. ganz fressen (1 b), bis nichts mehr übrig ist: das Futter a.; unsere Katze hat das ganze Fleisch aufgefressen; (derb von Personen:) die Jungen fraßen die Torte im Handumdrehen auf; Ü die Männer fraßen sie mit den Augen auf (ugs.; blickten ihr gierig hinterher); jmdn. vor Liebe a. können (ugs.; überschwänglich lieben); wenn die Sache schief geht, frisst uns der Chef auf (ugs.; ist er sehr ärgerlich auf uns). 2. (ugs.) völlig, bis zur Erschöpfung beanspruchen, ruinieren: die Arbeit frisst mich auf; der Ärger frisst sie, ihre Nerven auf.
auffressen  

auffressen, fressen, hinunterschlingen, verputzen (umgangssprachlich), verschlingen, vertilgen
[fressen, hinunterschlingen, verputzen, verschlingen, vertilgen]
auffressen  

v.
<V.t. 139; hat> fressen, ohne etwas übrig zu lassen, zu Ende fressen; <fig.; umg.> erschöpfen, völlig beanspruchen; die Arbeit frißt/ frisst mich auf <umg.>
['auf|fres·sen]
[fresse auf, frisst auf, frißt auf, fressen auf, fresst auf, freßt auf, fraß auf, fraßest auf, fraßt auf, fraßen auf, fressest auf, fresset auf, fräße auf, fräßest auf, fräßen auf, fräßet auf, friss auf, friß auf, aufgefressen, auffressend]