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auf|ga|beln <sw. V.; hat>:

1. (salopp) irgendwo zufällig kennenlernen u. eine private, dienstliche Beziehung anknüpfen: er hatte das Mädchen in einem Lokal aufgegabelt.


2.(Heu) mit der Heugabel aufnehmen u. aufladen.
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auf|ga|beln (ugs. auch für zufällig treffen und mitnehmen)
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auffinden.
[aufgabeln]
[gable auf, gabele auf, gabelst auf, gabelt auf, gabeln auf, gabelte auf, gabeltest auf, gabelten auf, gabeltet auf, aufgegabelt, aufgabelnd]
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auf|ga|beln <sw. V.; hat>:

1. (salopp) irgendwo zufällig kennenlernen u. eine private, dienstliche Beziehung anknüpfen: er hatte das Mädchen in einem Lokal aufgegabelt.


2.(Heu) mit der Heugabel aufnehmen u. aufladen.
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[sw.V.; hat]: 1. (salopp) irgendwo zufällig kennen lernen u. eine private, dienstliche Beziehung anknüpfen: er hatte das Mädchen in einem Lokal aufgegabelt. 2. (Heu) mit der Heugabel aufnehmen u. aufladen.
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v.
<V.t.; hat> auf eine Gabel spießen; jmdn. od. etwas ~ <fig.; scherzh. u. leicht abwertend> entdecken, finden;
['auf|ga·beln]
[gable auf, gabele auf, gabelst auf, gabelt auf, gabeln auf, gabelte auf, gabeltest auf, gabelten auf, gabeltet auf, aufgegabelt, aufgabelnd]