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aufgedunsen  

auf|ge|dun|sen <Adj.> [2. Part. von veraltet aufdunsen = aufschwellen machen, ↑ gedunsen ]: ungesund aufgequollen, aufgeschwemmt: ein -er Leib; ihr Gesicht war müde und a.
aufgedunsen  

auf|ge|dun|sen
aufgedunsen  

aufgebläht, aufgeblasen, aufgeplustert, aufgequollen, aufgeschwemmt, aufgeschwollen, aufgetrieben, gedunsen, schwulstig, verquollen, verschwollen; (österr. ugs.): bamstig, dostig; (abwertend): schwammig; (Med.): pastös.
[aufgedunsen]
[aufgedunsener, aufgedunsene, aufgedunsenes, aufgedunsenen, aufgedunsenem, aufgedunsenerer, aufgedunsenere, aufgedunseneres, aufgedunseneren, aufgedunsenerem, aufgedunsenster, aufgedunsenste, aufgedunsenstes, aufgedunsensten, aufgedunsenstem]
aufgedunsen  

auf|ge|dun|sen <Adj.> [2. Part. von veraltet aufdunsen = aufschwellen machen, ↑ gedunsen]: ungesund aufgequollen, aufgeschwemmt: ein -er Leib; ihr Gesicht war müde und a.
aufgedunsen  

adj.
<Adj.> aufgeschwollen, verschwollen (Gesicht, Wunde); Sy aufgeschwemmt; = aufgetrieben [zu mhd. dinsen „ziehen“, sich dinsen „anschwellen“ <ahd. dinsan, got. atþinsan]
['auf·ge·dun·sen]
[aufgedunsener, aufgedunsene, aufgedunsenes, aufgedunsenen, aufgedunsenem, aufgedunsenerer, aufgedunsenere, aufgedunseneres, aufgedunseneren, aufgedunsenerem, aufgedunsenster, aufgedunsenste, aufgedunsenstes, aufgedunsensten, aufgedunsenstem]