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aufhängen  

auf|hän|gen <sw. V.; hat>:

1.a) auf eine entsprechende Vorrichtung hängen: Gardinen a.; den Mantel a.; das Bild [an einem Nagel] a.; Wäsche zum Trocknen a.; wo darf ich mich a.? (ugs. scherzh.; meinen Mantel o. Ä. hinhängen?);

b)den Hörer an den Haken am Telefonapparat hängen [u. dadurch das Gespräch beenden]: ich wollte noch etwas sagen, aber er hatte [den Hörer] schon aufgehängt.



2.(emotional) a)erhängen (b) : den Mörder [an einem Baum] a.; (als scherzhafte Drohung:) ich häng dich auf, wenn du nicht pünktlich bist;

b)<a. + sich> sich erhängen: er hat sich an seinen Hosenträgern, mit einem Kabel aufgehängt.



3.(ugs. abwertend) a)aufschwatzen, andrehen (3) : du hast dir einen viel zu teuren Teppich a. lassen;

b)aufbinden (4) : wer hat dir denn dieses Märchen aufgehängt?;

c)jmdm. etw. (Unangenehmes, Mühevolles) aufbürden, zuschieben: warum hast du dir diese langweilige Arbeit a. lassen?; er hat ihr ein Kind aufgehängt (sie geschwängert).



4. von einem Aufhänger (2) aus entwickeln: die Journalistin wartete auf ein Ereignis, an dem sie ihren Bericht a. konnte.
aufhängen  

auf|hän|gen vgl. 2hängen
aufhängen  


1. a) anbringen, an die Decke/Wand hängen, anhängen, aufstecken, aufziehen, befestigen, festmachen; (ugs.): hinhängen.

b) auflegen; (veraltend): abhängen, einhängen; (veraltet): anhängen.

2. an den Galgen bringen, erhängen, hängen, hinrichten; (salopp): aufbammeln, aufbaumeln; (emotional) : aufknüpfen; (veraltend): henken; (veraltet): aufhenken.

3. a) aufreden, aufschwatzen; (ugs.): andrehen; (ugs. abwertend): anhängen; (landsch.): aufschwätzen.

b) (ugs.): aufbinden, weismachen; (veraltet): aufheften.

c) aufhalsen.

[aufhängen]
[hänge auf, hängst auf, hängt auf, hängen auf, hing auf, hingst auf, hingen auf, hingt auf, hängest auf, hänget auf, hinge auf, hingest auf, hinget auf, häng auf, aufgehangen, aufhängend, aufhaengen]
aufhängen  

auf|hän|gen <sw. V.; hat>:

1.
a) auf eine entsprechende Vorrichtung hängen: Gardinen a.; den Mantel a.; das Bild [an einem Nagel] a.; Wäsche zum Trocknen a.; wo darf ich mich a.? (ugs. scherzh.; meinen Mantel o. Ä. hinhängen?);

b)den Hörer an den Haken am Telefonapparat hängen [u. dadurch das Gespräch beenden]: ich wollte noch etwas sagen, aber er hatte [den Hörer] schon aufgehängt.



2.(emotional)
a)erhängen (b): den Mörder [an einem Baum] a.; (als scherzhafte Drohung:) ich häng dich auf, wenn du nicht pünktlich bist;

b)<a. + sich> sich erhängen: er hat sich an seinen Hosenträgern, mit einem Kabel aufgehängt.



3.(ugs. abwertend)
a)aufschwatzen, andrehen (3): du hast dir einen viel zu teuren Teppich a. lassen;

b)aufbinden (4): wer hat dir denn dieses Märchen aufgehängt?;

c)jmdm. etw. (Unangenehmes, Mühevolles) aufbürden, zuschieben: warum hast du dir diese langweilige Arbeit a. lassen?; er hat ihr ein Kind aufgehängt (sie geschwängert).



4. von einem Aufhänger (2) aus entwickeln: die Journalistin wartete auf ein Ereignis, an dem sie ihren Bericht a. konnte.
aufhängen  

[sw.V.; hat]: 1. a) auf eine entsprechende Vorrichtung hängen: Gardinen a.; den Mantel a.; das Bild [an einem Nagel] a.; Wäsche zum Trocknen a.; wo darf ich mich a.? (ugs. scherzh.; meinen Mantel o.Ä. hinhängen?); b) den Hörer an den Haken am Telefonapparat hängen [u. dadurch das Gespräch beenden]: ich wollte noch etwas sagen, aber er hatte [den Hörer] schon aufgehängt. 2. (emotional) a) erhängen (b): den Mörder [an einem Baum] a.; (als scherzhafte Drohung:) ich häng dich auf, wenn du nicht pünktlich bist; b) [a.+sich] sich erhängen: er hat sich an seinen Hosenträgern, mit einem Kabel aufgehängt. 3. (ugs. abwertend) a) aufschwatzen, andrehen (3): du hast dir einen viel zu teuren Teppich a. lassen; b) aufbinden (4): wer hat dir denn dieses Märchen aufgehängt?; c) jmdm. etw. (Unangenehmes, Mühevolles) aufbürden, zuschieben: warum hast du dir diese langweilige Arbeit a. lassen?; er hat ihr ein Kind aufgehängt (sie geschwängert). 4. von einem Aufhänger (2) aus entwickeln: die Journalistin wartete auf ein Ereignis, an dem sie ihren Bericht a. konnte.
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v.
<V.t.; hat> durch Hängen befestigen (Bild, Mantel); durch Hängen, Erhängen töten, henken; jmdm. etwas ~ <umg.> etwas Falsches od. Wertloses geben, Lästiges od. Mühevolles zu tun geben; sich ~ Selbstmord durch Erhängen begehen; man hat mir noch eine zusätzliche Arbeit aufgehängt; da hast du dir rechten Schund ~ lassen; der Händler hat mir einen schlechten Stoff aufgehängt; Wäsche ~ W. zum Trocknen auf die Leine hängen;
['auf|hän·gen]
[hänge auf, hängst auf, hängt auf, hängen auf, hing auf, hingst auf, hingen auf, hingt auf, hängest auf, hänget auf, hinge auf, hingest auf, hinget auf, häng auf, aufgehangen, aufhängend]