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aufhaben  

auf|ha|ben <unr. V.; hat> (ugs.):

1. aufgesetzt haben: einen Hut, einen Helm a.; sie hat ihre Brille nicht aufgehabt.


2.(Hausaufgaben) aufgetragen bekommen haben: viel, wenig a.; haben wir für morgen etwas in Englisch auf?


3.a) geöffnet haben: wir hatten die Tür auf (offen stehen); das Kind hatte die Augen schon auf;

b)[nur mit Mühe] aufbekommen haben: endlich den Knoten a.; hast du den Koffer noch nicht auf?;

c)(von Geschäften, Behörden o. Ä.) geöffnet haben: der Bäcker hat schon ab 7 Uhr auf; die Hauptpost hat auch abends auf.



4.(landsch.) aufgegessen haben: sie hat ihr Brot noch nicht auf.


5.(Jägerspr.) Geweih od. Gehörn tragen.
aufhaben  

auf|ha|ben (ugs.); es ist schön, einen Hut aufzuhaben; für die Schule viel aufhaben; ein Laden, der mittags aufhat
aufhaben  


1. tragen; (ugs.): anhaben.

2. geöffnet/offen haben.

[aufhaben]
[habe auf, hast auf, hat auf, haben auf, habt auf, hatte auf, hattest auf, hatten auf, hattet auf, habest auf, habet auf, hätte auf, hättest auf, hätten auf, hättet auf, hab auf, aufgehabt, aufhabend]
aufhaben  

auf|ha|ben <unr. V.; hat> (ugs.):

1. aufgesetzt haben: einen Hut, einen Helm a.; sie hat ihre Brille nicht aufgehabt.


2.(Hausaufgaben) aufgetragen bekommen haben: viel, wenig a.; haben wir für morgen etwas in Englisch auf?


3.
a) geöffnet haben: wir hatten die Tür auf (offen stehen); das Kind hatte die Augen schon auf;

b)[nur mit Mühe] aufbekommen haben: endlich den Knoten a.; hast du den Koffer noch nicht auf?;

c)(von Geschäften, Behörden o. Ä.) geöffnet haben: der Bäcker hat schon ab 7 Uhr auf; die Hauptpost hat auch abends auf.



4.(landsch.) aufgegessen haben: sie hat ihr Brot noch nicht auf.


5.(Jägerspr.) Geweih od. Gehörn tragen.
aufhaben  

[unr.V.; hat] (ugs.): 1. aufgesetzt haben: einen Hut, einen Helm a.; sie hat ihre Brille nicht aufgehabt. 2. (Hausaufgaben) aufgetragen bekommen haben: viel, wenig a.; haben wir für morgen etwas in Englisch auf? 3. a) geöffnet haben: wir hatten die Tür auf (offen stehen); das Kind hatte die Augen schon auf; b) [nur mit Mühe] aufbekommen haben: endlich den Knoten a.; hast du den Koffer noch nicht auf?; c) (von Geschäften, Behörden o.Ä.) geöffnet haben: der Bäcker hat schon ab 7 Uhr auf; die Hauptpost hat auch abends auf. 4. (landsch.) aufgegessen haben: sie hat ihr Brot noch nicht auf. 5. (Jägerspr.) Geweih od. Gehörn tragen.
aufhaben  

v.
<V. 159; hat>
1 <V.t.> auf dem Kopfe haben (Hut);<umg.> offen haben (Augen, Mund); aufgetragen bekommen haben, zu Hause für die Schule tun müssen (Schularbeiten); er hat einen neuen Hut auf; wir haben heute viel, wenig, nichts auf; was habt ihr für morgen auf?
2 <V.i.; umg.> geöffnet haben, offen sein; der Laden hat noch auf; die Gaststätte hat bis 24 Uhr auf
['auf|ha·ben]
[habe auf, hast auf, hat auf, haben auf, habt auf, hatte auf, hattest auf, hatten auf, hattet auf, habest auf, habet auf, hätte auf, hättest auf, hätten auf, hättet auf, hab auf, aufgehabt, aufhabend]