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aufhalsen  

auf|hal|sen <sw. V.; hat> [eigtl. = auf den Hals laden] (ugs.): jmdn., sich mit etw. od. jmdm. belasten: jmdm. zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung a.; sie hat ihrer Mutter auch noch das dritte Kind aufgehalst.
aufhalsen  

auf|hal|sen (ugs. für aufbürden)
aufhalsen  

abschieben auf, abverlangen, abwälzen auf, auflasten, auflegen, aufpacken, aufzwingen, belasten mit, schieben/wälzen auf, zumuten, zuschieben; (schweiz.): überbinden, überbürden; (geh.): aufbürden, auferlegen; (ugs.): aufbrummen, aufbuckeln, aufdrücken, aufladen, aufs Auge drücken, verdonnern; (salopp): aufsacken; (ugs. abwertend): aufhängen; (landsch.): aufholzen; (bayr., österr.): aufpelzen; (geh. veraltend): bürden.
[aufhalsen]
[halse auf, halst auf, halsen auf, halste auf, halstest auf, halsten auf, halstet auf, halsest auf, halset auf, hals auf, aufgehalst, aufhalsend]
aufhalsen  

auf|hal|sen <sw. V.; hat> [eigtl. = auf den Hals laden] (ugs.): jmdn., sich mit etw. od. jmdm. belasten: jmdm. zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung a.; sie hat ihrer Mutter auch noch das dritte Kind aufgehalst.
aufhalsen  

[sw.V.; hat] [eigtl.= auf den Hals laden] (ugs.): jmdn., sich mit etw. od. jmdm. belasten: jmdm. zu viel Arbeit, zu viel Verantwortung a.; sie hat ihrer Mutter auch noch das dritte Kind aufgehalst.
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v.
<V.t.; hat; umg.> jmdm. etwas ~ zu tun geben (was man selber nicht tun will oder kann)
['auf|hal·sen]
[halse auf, halst auf, halsen auf, halste auf, halstest auf, halsten auf, halstet auf, halsest auf, halset auf, hals auf, aufgehalst, aufhalsend]