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aufhauen  

auf|hau|en <unr. V.; hieb/(ugs.:) haute auf, aufgehauen>:

1.gewaltsam öffnen, aufschlagen (3) <hat>: die Kokosnuss mit einem Hammer a.


2.(ugs.) a)aufschlagen (1) <ist>: sie ist mit dem Kopf auf die/(auch:) auf den Fliesen aufgehauen;

b)aufschlagen (2) <hat>: sich das Knie a.



3.(österr. ugs.) schlemmen, prassen <hat>.


4. (Bergmannsspr.) (bei schrägem Grubenbau) die Strecke einer Lagerstätte von unten nach oben vortreiben <hat>.
aufhauen  

auf|hau|en (ugs.)
aufhauen  

auf|hau|en <unr. V.; hieb/(ugs.:) haute auf, aufgehauen>:

1.gewaltsam öffnen, aufschlagen (3) <hat>: die Kokosnuss mit einem Hammer a.


2.(ugs.)
a)aufschlagen (1) <ist>: sie ist mit dem Kopf auf die/(auch:) auf den Fliesen aufgehauen;

b)aufschlagen (2) <hat>: sich das Knie a.



3.(österr. ugs.) schlemmen, prassen <hat>.


4. (Bergmannsspr.) (bei schrägem Grubenbau) die Strecke einer Lagerstätte von unten nach oben vortreiben <hat>.
aufhauen  

[unr.V.; hieb/(ugs.:) haute auf, aufgehauen]: 1. gewaltsam öffnen, aufschlagen (3) [hat]: die Kokosnuss mit einem Hammer a. 2. (ugs.) a) aufschlagen (1) [ist]: sie ist mit dem Kopf auf die/(auch:) auf den Fliesen aufgehauen; b) aufschlagen (2) [hat]: sich das Knie a. 3. (österr. ugs.) schlemmen, prassen [hat]. 4. (Bergmannsspr.) (bei schrägem Grubenbau) die Strecke einer Lagerstätte von unten nach oben vortreiben [hat].
aufhauen  

v.
<V.t. 162; hat> durch Hauen öffnen (Eis); eine Feile ~ die spanabhebenden Teile der F. durch Einschlagen herstellen;
['auf|hau·en]
[haue auf, haust auf, haut auf, hauen auf, haute auf, hautest auf, hauten auf, hautet auf, hauest auf, hauet auf, hau auf, aufgehauen, aufhauend]