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aufkeimen  

auf|kei|men <sw. V.; ist>: keimend aus der Erde herauskommen: der Weizen ist schon aufgekeimt; <subst.:> das Aufkeimen der Pflänzchen; Zweifel, Zuneigung keimt in ihr auf (beginnt in ihr zu entstehen); er versuchte, die aufkeimende Leidenschaft zu ersticken.
aufkeimen  

auf|kei|men
aufkeimen  

a) aufgehen, sich entwickeln, hervorkommen, keimen, sichtbar werden, sprießen, zu wachsen beginnen; (geh.): emporwachsen.

b) anfangen, aufkommen, sich ausbilden, beginnen, sich bilden, sich entfalten, entstehen, sich entwickeln, sich formen, sich heranbilden, heraufkommen, werden; (geh.): erwachen, sich regen.

[aufkeimen]
aufkeimen  

auf|kei|men <sw. V.; ist>: keimend aus der Erde herauskommen: der Weizen ist schon aufgekeimt; <subst.:> das Aufkeimen der Pflänzchen; Zweifel, Zuneigung keimt in ihr auf (beginnt in ihr zu entstehen); er versuchte, die aufkeimende Leidenschaft zu ersticken.
aufkeimen  

[sw.V.; ist]: keimend aus der Erde herauskommen: der Weizen ist schon aufgekeimt; [subst.:] das Aufkeimen der Pflänzchen; Ü Zweifel, Zuneigung keimt in ihr auf (beginnt in ihr zu entstehen); er versuchte, die aufkeimende Leidenschaft zu ersticken.
aufkeimen  

aufkeimen, einschleichen, langsam entstehen
[einschleichen, langsam entstehen]
aufkeimen  

v.
<V.i.; ist> zu keimen beginnen; <fig.> langsam, zaghaft entstehen
['auf|kei·men]
[keime auf, keimst auf, keimt auf, keimen auf, keimte auf, keimtest auf, keimten auf, keimtet auf, keimest auf, keimet auf, keim auf, aufgekeimt, aufkeimend]