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aufknallen  

auf|knal|len <sw. V.> (salopp):

1. heftig auf etw. aufprallen <ist>: mit dem Kopf [auf den Asphalt] a.; das Auto ist auf einen Lkw aufgeknallt.


2.(Unangenehmes) [als Strafe] auferlegen <hat>: ich habe den Brüdern eine Stunde Mehrarbeit aufgeknallt.


3.<hat> a)(selten) (die Tür o. Ä.) so heftig aufreißen, dass sie mit einem Knall anschlägt;

b)(den Hörer o. Ä.) so heftig auflegen, dass er mit einem Knall zu liegen kommt: wütend knallte sie den Hörer auf.

aufknallen  

auf|knal|len <sw. V.> (salopp):

1. heftig auf etw. aufprallen <ist>: mit dem Kopf [auf den Asphalt] a.; das Auto ist auf einen Lkw aufgeknallt.


2.(Unangenehmes) [als Strafe] auferlegen <hat>: ich habe den Brüdern eine Stunde Mehrarbeit aufgeknallt.


3.<hat>
a)(selten) (die Tür o. Ä.) so heftig aufreißen, dass sie mit einem Knall anschlägt;

b)(den Hörer o. Ä.) so heftig auflegen, dass er mit einem Knall zu liegen kommt: wütend knallte sie den Hörer auf.

aufknallen  

[sw.V.] (salopp): 1. heftig auf etw. aufprallen [ist]: mit dem Kopf [auf den Asphalt] a.; das Auto ist auf einen Lkw aufgeknallt. 2. (Unangenehmes) [als Strafe] auferlegen [hat]: ich habe den Brüdern eine Stunde Mehrarbeit aufgeknallt. 3. [hat] a) (selten) (die Tür o.Ä.) so heftig aufreißen, dass sie mit einem Knall anschlägt [hat]; b) (den Hörer o.Ä.) so heftig auflegen, dass er mit einem Knall zu liegen kommt: wütend knallte sie den Hörer auf.