[ - Collapse All ]
auflassen  

auf|las|sen <st. V.; hat>:

1. (ugs.) offen lassen: lass doch das Fenster auf; den Mantel a.


2.(ugs.) aufbehalten: sie ließ während ihres Besuches den Hut auf.


3.(ugs.) aufbleiben (2) lassen: sie lassen ihre Kinder abends lange auf.


4.in die Höhe steigen lassen: ganze Bündel von Luftballons wurden aufgelassen.


5.a)(landsch., bes. südd., österr.) (einen Betrieb o. Ä.) aufgeben, auflösen, schließen: ein Geschäft, einen Bahnhof a.;

b)(Bergbau) stilllegen: Stollen a.; eine aufgelassene Grube.



6.(Rechtsspr.) (ein Grundstück o. Ä.) abtreten, übertragen, übereignen: sie hat mehrere Hektar Wald aufgelassen; die Erbengemeinschaft hat den Bauplatz aufgelassen.
auflassen  

auf|las|sen (aufsteigen lassen; Bergmannsspr. [eine Grube] stilllegen; Rechtsspr. [Grundeigentum] übertragen; bes. südd., österr. für stilllegen, schließen, aufgeben; ugs. für geöffnet lassen)
auflassen  


1. aufbehalten, geöffnet lassen, nicht schließen, offen lassen; (ugs.): nicht zumachen.

2. aufbehalten, auf dem Kopf behalten/lassen, aufgesetzt lassen, nicht abnehmen; (ugs.): anlassen; (landsch.): nicht abziehen.

[auflassen]
[lasse auf, lässt auf, läßt auf, lassen auf, lasst auf, aufzulassen, laßt auf, ließ auf, ließt auf, ließest auf, ließen auf, lassest auf, lasset auf, ließe auf, ließet auf, lass auf, laß auf, aufgelassen, auflassend]
auflassen  

auf|las|sen <st. V.; hat>:

1. (ugs.) offen lassen: lass doch das Fenster auf; den Mantel a.


2.(ugs.) aufbehalten: sie ließ während ihres Besuches den Hut auf.


3.(ugs.) aufbleiben (2) lassen: sie lassen ihre Kinder abends lange auf.


4.in die Höhe steigen lassen: ganze Bündel von Luftballons wurden aufgelassen.


5.
a)(landsch., bes. südd., österr.) (einen Betrieb o. Ä.) aufgeben, auflösen, schließen: ein Geschäft, einen Bahnhof a.;

b)(Bergbau) stilllegen: Stollen a.; eine aufgelassene Grube.



6.(Rechtsspr.) (ein Grundstück o. Ä.) abtreten, übertragen, übereignen: sie hat mehrere Hektar Wald aufgelassen; die Erbengemeinschaft hat den Bauplatz aufgelassen.
auflassen  

[st.V.; hat]: 1. (ugs.) offen lassen: lass doch das Fenster auf; den Mantel a. 2. (ugs.) aufbehalten: sie ließ während ihres Besuches den Hut auf. 3. (ugs.) aufbleiben (2) lassen: sie lassen ihre Kinder abends lange auf. 4. in die Höhe steigen lassen: ganze Bündel von Luftballons wurden aufgelassen. 5. a) (landsch., bes. südd., österr.) (einen Betrieb o.Ä.) aufgeben, auflösen, schließen: ein Geschäft, einen Bahnhof a.; b) (Bergbau) stilllegen: Stollen a.; eine aufgelassene Grube. 6. (Rechtsspr.) (ein Grundstück o.Ä.) abtreten, übertragen, übereignen: sie hat mehrere Hektar Wald aufgelassen; die Erbengemeinschaft hat den Bauplatz aufgelassen.
auflassen  

v.
<V.t. 174; hat> Besitzrecht aufgeben, auf jmdn. übertragen (von einem Grundstück, Grab); stilllegen, außer Betrieb setzen (Bergwerk);<umg.> auf dem Kopf behalten, nicht abnehmen (Hut);<umg.> offen lassen (Tür, Hahn);<umg.> offen, geöffnet halten (Geschäft); nicht ins Bett schicken (Kind, Kranken)
['auf|las·sen]
[lasse auf, lässt auf, läßt auf, lassen auf, lasst auf, aufzulassen, laßt auf, ließ auf, ließt auf, ließest auf, ließen auf, lassest auf, lasset auf, ließe auf, ließet auf, lass auf, laß auf, aufgelassen, auflassend]