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auflichten  

auf|lich|ten <sw. V.; hat> (geh.):

1. die Dichte von etw. auflockern; irgendwo Zwischenraum schaffen (in den Licht einfallen kann): den Wald a.; von Gärten aufgelichtete Stadtbezirke.


2.heller machen: die Räume durch hellere Tapeten etwas a.; er hat die dunklen Partien des Bildes mit Deckweiß aufgelichtet.


3.aufhellen, (1 b), aufklären: ein Geheimnis a.


4.<a. + sich> a)heller werden: der Himmel lichtete sich nachmittags etwas auf;

b)durchschaubar werden, sich aufklären: die Zusammenhänge haben sich aufgelichtet.

auflichten  

auf|lich|ten
auflichten  

auf|lich|ten <sw. V.; hat> (geh.):

1. die Dichte von etw. auflockern; irgendwo Zwischenraum schaffen (in den Licht einfallen kann): den Wald a.; von Gärten aufgelichtete Stadtbezirke.


2.heller machen: die Räume durch hellere Tapeten etwas a.; er hat die dunklen Partien des Bildes mit Deckweiß aufgelichtet.


3.aufhellen, (1 b)aufklären: ein Geheimnis a.


4.<a. + sich>
a)heller werden: der Himmel lichtete sich nachmittags etwas auf;

b)durchschaubar werden, sich aufklären: die Zusammenhänge haben sich aufgelichtet.

auflichten  

[sw.V.; hat] (geh.): 1. die Dichte von etw. auflockern; irgendwo Zwischenraum schaffen (in den Licht einfallen kann): den Wald a.; von Gärten aufgelichtete Stadtbezirke. 2. heller machen: die Räume durch hellere Tapeten etwas a.; er hat die dunklen Partien des Bildes mit Deckweiß aufgelichtet. 3. aufhellen (1 b), aufklären: ein Geheimnis a. 4. [a.+sich] a) heller werden: der Himmel lichtete sich nachmittags etwas auf; b) durchschaubar werden, sich aufklären: die Zusammenhänge haben sich aufgelichtet.
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v.
<V.t.; hat> licht, hell machen; den Wald durch Fällen von Bäumen ~
['auf|lich·ten]
[lichte auf, lichtest auf, lichtet auf, lichten auf, lichtete auf, lichtetest auf, lichteten auf, lichtetet auf, licht auf, aufgelichtet, auflichtend]