[ - Collapse All ]
aufmachen  

auf|ma|chen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.) a)öffnen: das Fenster, den Koffer, den Mund a.; den Mantel, den obersten Knopf a. (aufknöpfen); sie hat mir nicht aufgemacht (mich nicht eingelassen);

b)öffnen, um an den Inhalt zu gelangen: einen Brief, eine Flasche a.; einen Tresor a. (Gaunerspr.; aufbrechen); jmdn. a. (jmds. Leib durch Operation öffnen);

c)zum Verkauf öffnen: die Geschäfte machen um 8 Uhr auf.



2.(ugs.) a)eröffnen, gründen: ein Geschäft, eine Filiale, eine Kneipe, ein Konto a.;

b)eröffnet werden: hier haben viele neue Geschäfte aufgemacht.



3.(Zeitungsw.) mit etw. als Aufmacher versehen: in der vorigen Woche war diese Zeitung mit folgenden Schlagzeilen aufgemacht: ....


4.effektvoll gestalten: Auslagen, ein Buch hübsch a.; Restaurants, die im Stil der Schenken aufgemacht sind; (ugs.:) sie hatte sich auf jung aufgemacht (zurechtgemacht).


5. <a. + sich> sich auf den Weg machen: sich zu einem Spaziergang a.; sie machten sich endlich auf (schickten sich an), uns zu besuchen.


6.(Skispringen) den Aufsprung einleiten, indem man die Arme vom Körper weg nach vorn bewegt.


7.(ugs.) anmachen (1) : Gardinen a.; ein Plakat a.
aufmachen  


1. a) aufbrechen, aufknoten, aufknüpfen, aufschieben, aufschließen, aufschnüren, aufsperren, aufstoßen, auftrennen, aufziehen, auseinandertrennen, auseinanderziehen, entknoten, öffnen; (ugs.): aufdröseln, auseinanderfitzen; (landsch.): aufdrieseln, auffitzen.

b) anbrechen, aufreißen, aufschneiden, aufziehen, öffnen; (österr.): anschlagen; (ugs.): anbrauchen; (ugs. scherzh.): schlachten.

2. eröffnen, gründen, ins Leben rufen, starten.

3. dekorieren, effektvoll gestalten/herrichten.

4. anbinden, anbringen, befestigen; (ugs.): anmachen.

[aufmachen]
[Aufmachens, mache auf, machst auf, macht auf, machen auf, machte auf, machtest auf, machten auf, machtet auf, machest auf, machet auf, mach auf, aufgemacht, aufmachend]

abwandern, aufbrechen, sich auf den Weg machen, ausziehen, davongehen, davonziehen, sich entfernen, fortgehen, gehen, sich in Bewegung/Marsch setzen, losgehen, losmarschieren, losziehen, weggehen; (geh.): sich fortbegeben, sich wegbegeben; (ugs.): sich auf die Socken machen; (veraltet): von dannen gehen; (veraltet, geh.): von hinnen gehen.
[aufmachen, sich]
[sich aufmachen, Aufmachens, mache auf, machst auf, macht auf, machen auf, machte auf, machtest auf, machten auf, machtet auf, machest auf, machet auf, mach auf, aufgemacht, aufmachend, aufmachen sich]
aufmachen  

auf|ma|chen <sw. V.; hat>:

1. (ugs.)
a)öffnen: das Fenster, den Koffer, den Mund a.; den Mantel, den obersten Knopf a. (aufknöpfen); sie hat mir nicht aufgemacht (mich nicht eingelassen);

b)öffnen, um an den Inhalt zu gelangen: einen Brief, eine Flasche a.; einen Tresor a. (Gaunerspr.; aufbrechen); jmdn. a. (jmds. Leib durch Operation öffnen);

c)zum Verkauf öffnen: die Geschäfte machen um 8 Uhr auf.



2.(ugs.)
a)eröffnen, gründen: ein Geschäft, eine Filiale, eine Kneipe, ein Konto a.;

b)eröffnet werden: hier haben viele neue Geschäfte aufgemacht.



3.(Zeitungsw.) mit etw. als Aufmacher versehen: in der vorigen Woche war diese Zeitung mit folgenden Schlagzeilen aufgemacht: ....


4.effektvoll gestalten: Auslagen, ein Buch hübsch a.; Restaurants, die im Stil der Schenken aufgemacht sind; (ugs.:) sie hatte sich auf jung aufgemacht (zurechtgemacht).


5. <a. + sich> sich auf den Weg machen: sich zu einem Spaziergang a.; sie machten sich endlich auf (schickten sich an), uns zu besuchen.


6.(Skispringen) den Aufsprung einleiten, indem man die Arme vom Körper weg nach vorn bewegt.


7.(ugs.) anmachen (1): Gardinen a.; ein Plakat a.
aufmachen  

[sw.V.; hat]: 1. (ugs.) a) öffnen: das Fenster, den Koffer, den Mund a.; den Mantel, den obersten Knopf a. (aufknöpfen); sie hat mir nicht aufgemacht (mich nicht eingelassen); b) öffnen, um an den Inhalt zu gelangen: einen Brief, eine Flasche a.; einen Tresor a. (Gaunerspr.; aufbrechen); jmdn. a. (jmds. Leib durch Operation öffnen); das Haar a. (lösen); c) zum Verkauf öffnen: die Geschäfte machen um 8Uhr auf. 2. (ugs.) a) eröffnen, gründen: ein Geschäft, eine Filiale, eine Kneipe, ein Konto a.; b) eröffnet werden: hier haben viele neue Geschäfte aufgemacht. 3. (Zeitungsw.) mit etw. als Aufmacher versehen: in der vorigen Woche war diese Zeitung mit folgenden Schlagzeilen aufgemacht:... 4. effektvoll gestalten: Auslagen, ein Buch hübsch a.; Restaurants, die im Stil der Schenken aufgemacht sind; (ugs.:) sie hatte sich auf jung aufgemacht (zurechtgemacht). 5. [a. + sich] sich auf den Weg machen: sich zu einem Spaziergang a.; sie machten sich endlich auf (schickten sich an), uns zu besuchen. 6. (Skispringen) den Aufsprung einleiten, indem man die Arme vom Körper weg nach vorne bewegt: der österreichische Springer hat zu früh aufgemacht. 7. (ugs.) anmachen (1): Gardinen a.; ein Plakat a.
aufmachen  

aufmachen, öffnen
[öffnen]
aufmachen  

n.
<V.; hat>
1 <V.t.> öffnen (Tür, Fenster, Mantel, Augen); aufhängen, befestigen (Bild, Gardinen); lösen (Knoten); eröffnen (Geschäft); ausstatten, verzieren; jmdn. ~ <Jugendspr.> ihn ansprechen, Kontakt zu ihm aufnehmen; ein Buch, eine Ware, eine Theaterinszenierung hübsch, geschmackvoll, prächtig ~; Dampf ~ einer Dampfmaschine mehr Dampf zuführen, um die Leistung zu erhöhen; die Havarie ~ einen Seeschaden berechnen; mach doch die, <od.> deine Ohren auf! <umg.> hör besser zu!; eine Rechnung ~ aufstellen;
2 <V.refl.> sich ~ sich auf den Weg machen, weggehen; ein Wind hat sich aufgemacht hat sich erhoben;
['auf|ma·chen]
[aufmachens, mache auf, machst auf, macht auf, machen auf, machte auf, machtest auf, machten auf, machtet auf, machest auf, machet auf, mach auf, aufgemacht, aufmachend]