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aufmarschieren  

auf|mar|schie|ren <sw. V.; ist>: in größerer Zahl marschierend herankommen u. sich aufstellen: die Einheit marschierte in Viererreihen auf; (scherzh.:) sie ließ ihre sieben Kinder a.; Zeugen a. (auftreten) lassen.
aufmarschieren  

auf|mar|schie|ren
aufmarschieren  

a) aufziehen, sich sammeln, sich versammeln; (meist abwertend): sich zusammenrotten.

b) an einer Kundgebung teilnehmen, auf die Straße gehen, demonstrieren; (bildungsspr.): defilieren; (Milit.): paradieren.

[aufmarschieren]
[aufmarschiere, aufmarschierst, aufmarschiert, aufmarschierte, aufmarschiertest, aufmarschierten, aufmarschiertet, aufmarschierest, aufmarschieret, aufmarschier, aufmarschierend]
aufmarschieren  

auf|mar|schie|ren <sw. V.; ist>: in größerer Zahl marschierend herankommen u. sich aufstellen: die Einheit marschierte in Viererreihen auf; (scherzh.:) sie ließ ihre sieben Kinder a.; Zeugen a. (auftreten) lassen.
aufmarschieren  

[sw.V.; ist]: in größerer Zahl marschierend herankommen u. sich aufstellen: die Einheit marschierte in Viererreihen auf; Ü (scherzh.:) sie ließ ihre sieben Kinder a.; Zeugen a. (auftreten) lassen.
aufmarschieren  

v.
<V.i.; ist> zum Gefecht, zur Kundgebung o.Ä. heranmarschieren u. sich aufstellen; feierlich vorbeimarschieren; er ließ alle Kinder zur Begrüßung ~ <fig.; scherzh.>
['auf|mar·schie·ren]
[aufmarschiere, aufmarschierst, aufmarschiert, aufmarschieren, aufmarschierte, aufmarschiertest, aufmarschierten, aufmarschiertet, aufmarschierest, aufmarschieret, aufmarschier, aufmarschiert, aufmarschierend]