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aufmotzen  

auf|mot|zen <sw. V.; hat> [spätmhd. ūfmutzen = herausputzen; zu: mutzen = schmücken, H. u.] (ugs.): effektvoller gestalten: ein Auto a.; die Maskenbildnerin hatte ihn schwer aufgemotzt.
aufmotzen  

auf|mot|zen (ugs. für effektvoller gestalten, zurechtmachen)
aufmotzen  

auf|mot|zen <sw. V.; hat> [spätmhd. ūfmutzen = herausputzen; zu: mutzen = schmücken, H. u.] (ugs.): effektvoller gestalten: ein Auto a.; die Maskenbildnerin hatte ihn schwer aufgemotzt.
aufmotzen  

[sw.V.; hat] [spätmhd. ufmutzen = herausputzen; zu: mutzen = schmücken, H.u.]: (ugs): effektvoller gestalten: ein Auto a.; die Maskenbildnerin hatte ihn schwer aufgemotzt.
aufmotzen  

v.
<V.; hat>
1 <V.i.; umg.> aufbegehren, sich (gegen etwas) auflehnen
2 <V.t.; umg.> wirkungsvoll, auffallend gestalten; sich ~ sich herausputzen, sich wirkungsvoll kleiden, frisieren, schminken;
['auf|mot·zen]
[motze auf, motzt auf, motzen auf, motzte auf, motztest auf, motzten auf, motztet auf, motzest auf, motzet auf, motz auf, aufgemotzt, aufmotzend]