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aufmucken  

auf|mu|cken, (auch:) auf|muck|sen <sw. V.; hat> (ugs.): aufbegehren, Widerspruch erheben, sein Missfallen zum Ausdruck bringen: keiner wagte es, gegen solche Willkür aufzumucken.
[aufmucksen]
aufmucken  

auf|mu|cken (ugs.)
aufmucken  

aufbäumen, sich auflehnen, die Stirn bieten, sich empören, entgegentreten, entgegenwirken, Front machen, meutern, opponieren, protestieren, sein Missfallen zum Ausdruck bringen, sich sträuben, Sturm laufen, sich wehren, sich widersetzen, Widerspruch erheben, Widerstand leisten, sich zur Wehr setzen; (geh.): aufbegehren, trotzen; (bildungsspr.): rebellieren; (ugs.): auf die Barrikaden gehen/steigen, sich auf die Hinterbeine setzen/stellen, sich querlegen, sich querstellen; (landsch.): rippeln.
[aufmucken]
[mucke auf, muckst auf, muckt auf, mucken auf, muckte auf, mucktest auf, muckten auf, mucktet auf, muckest auf, mucket auf, muck auf, aufgemuckt, aufmuckend, aufzumucken]
aufmucken  

auf|mu|cken, (auch:) auf|muck|sen <sw. V.; hat> (ugs.): aufbegehren, Widerspruch erheben, sein Missfallen zum Ausdruck bringen: keiner wagte es, gegen solche Willkür aufzumucken.
[aufmucksen]
aufmucken  

v.
<-k·k-> 'auf|mu·cken <V.i.; hat; umg.> sich auflehnen, widersetzen; ~ gegen [mucken]
['auf|mucken]
[mucke auf, muckst auf, muckt auf, mucken auf, muckte auf, mucktest auf, muckten auf, mucktet auf, muckest auf, mucket auf, muck auf, aufgemuckt, aufmuckend, aufzumucken]