[ - Collapse All ]
aufnötigen  

auf||ti|gen <sw. V.; hat>: jmdn. nötigen, etw. anzunehmen, sich zu etw. bereitzufinden: jmdm. ein zweites Stück Kuchen, einen Vertrag a.; die Lage nötigt uns Zurückhaltung auf (zwingt uns zur Zurückhaltung).
aufnötigen  

aufdrängen, aufreden, aufschwatzen, aufzwingen, überreden; (bildungsspr.): [auf]oktroyieren; (ugs.): andrehen, aufdrängeln, bequatschen, beschwatzen, breitschlagen, herumbekommen; (salopp): einwickeln, [he]rumkriegen; (landsch.): aufschwätzen; (veraltet): aufdringen.
[aufnötigen]
[nötige auf, nötigst auf, nötigt auf, nötigen auf, nötigte auf, nötigtest auf, nötigten auf, nötigtet auf, nötigest auf, nötiget auf, nötig auf, aufgenötigt, aufnötigend, aufzunötigen]
aufnötigen  

auf||ti|gen <sw. V.; hat>: jmdn. nötigen, etw. anzunehmen, sich zu etw. bereitzufinden: jmdm. ein zweites Stück Kuchen, einen Vertrag a.; die Lage nötigt uns Zurückhaltung auf (zwingt uns zur Zurückhaltung).
aufnötigen  

[sw.V.; hat]: jmdn. nötigen, etw. anzunehmen, sich zu etw. bereit zu finden: jmdm. ein zweites Stück Kuchen, einen Vertrag a.; die Lage nötigt uns Zurückhaltung auf (zwingt uns zur Zurückhaltung).
aufnötigen  

v.
<V.t.; hat> jmdm. etwas ~ aufdrängen;
['auf|nö·ti·gen]
[nötige auf, nötigst auf, nötigt auf, nötigen auf, nötigte auf, nötigtest auf, nötigten auf, nötigtet auf, nötigest auf, nötiget auf, nötig auf, aufgenötigt, aufnötigend, aufzunötigen]