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aufoktroyieren  

auf|ok|t|ro|yie|ren [...tro̯a'ji:...] <dt.; lat.-fr.>: aufzwingen
aufoktroyieren  

auf|ok|troy|ie|ren <sw. V.; hat> (bildungsspr.): aufzwingen: jmdm. seine Meinung, seinen Willen, dem Staat eine Verfassung a.
aufoktroyieren  

auf|ok|t|ro|y|ie|ren (aufdrängen, aufzwingen)
aufoktroyieren  

auf|ok|troy|ie|ren <sw. V.; hat> (bildungsspr.): aufzwingen: jmdm. seine Meinung, seinen Willen, dem Staat eine Verfassung a.
aufoktroyieren  

[sw.V.; hat] (bildungsspr.): aufzwingen: jmdm. seine Meinung, seinen Willen, dem Staat eine Verfassung a.
aufoktroyieren  

andrehen (umgangssprachlich), aufoktroyieren, aufzwängen, jemandem etwas aufdrängen, oktroyieren
[andrehen, aufzwängen, jemandem etwas aufdrängen, oktroyieren]
aufoktroyieren  

v.
<auch> 'auf|okt·ro·yie·ren <[-troa-] V.t.; hat> = oktroyieren
['auf|ok·troy·ie·ren,]
[aufoktroyiere, aufoktroyierst, aufoktroyiert, aufoktroyieren, aufoktroyierte, aufoktroyiertest, aufoktroyierten, aufoktroyiertet, aufoktroyierest, aufoktroyieret, aufoktroyier, aufoktroyiert, aufoktroyierend]