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aufopfern  

auf|op|fern <sw. V.; hat>:

1. (geh.) einem höheren Zweck opfern, hingeben: sein Leben für jmdn. a.; seine Existenz einer Idee a.


2.<a. + sich> sich ohne Rücksicht auf die eigene Person einsetzen: sich für die Familie, für eine Sache a.
aufopfern  

sich abarbeiten, sich einsetzen, sich ergeben, sich hingeben, sich opfern; (geh.): sein Herzblut hingeben; (südwestd., schweiz.): sich abschaffen; (ugs.): das letzte/sein letztes Hemd hergeben, das letzte/sein letztes Hemd vom Leib reißen, sich bis aufs [letzte] Hemd ausziehen.
[aufopfern, sich]
[sich aufopfern, opfere auf, opferst auf, opfert auf, opfern auf, opferte auf, opfertest auf, opferten auf, opfertet auf, aufgeopfert, aufopfernd, aufopfern sich]
aufopfern  

auf|op|fern <sw. V.; hat>:

1. (geh.) einem höheren Zweck opfern, hingeben: sein Leben für jmdn. a.; seine Existenz einer Idee a.


2.<a. + sich> sich ohne Rücksicht auf die eigene Person einsetzen: sich für die Familie, für eine Sache a.
aufopfern  

[sw.V.; hat]: 1. (geh.) einem höheren Zweck opfern, hingeben: sein Leben für jmdn. a.; seine Existenz einer Idee a. 2. [a. + sich] sich ohne Rücksicht auf die eigene Person einsetzen: sich für die Familie, für eine Sache a.
aufopfern  

aufopfern, darangeben, drangeben (umgangssprachlich), hingeben, opfern
[darangeben, drangeben, hingeben, opfern]
aufopfern  

v.
<V.t.; hat> ohne Rücksicht auf sich selbst einsetzen; sein Leben, seine Freizeit (für etwas od. jmdn.) ~; sie hat sich für die Pflege des Kranken aufgeopfert
['auf|op·fern]
[opfere auf, opferst auf, opfert auf, opfern auf, opferte auf, opfertest auf, opferten auf, opfertet auf, aufgeopfert, aufopfernd]