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aufpäppeln  

auf|päp|peln <sw. V.; hat> (fam.): (einen Kranken, ein Kind) mit sorgfältiger Ernährung [wieder] zu Kräften bringen: ein Kind a.; einen Kranken [mit Diätkost] [wieder] a.
aufpäppeln  

auf|päp|peln (ugs.); ein Kind aufpäppeln
aufpäppeln  

bemuttern, besondere Pflege angedeihen lassen, betreuen, sich kümmern, pflegen, umsorgen, versorgen; (geh.): besondere Fürsorge zuteilwerden lassen, umhegen; (ugs. scherzh.): unter seine Fittiche nehmen.
[aufpäppeln]
[päpple auf, päppele auf, päppelst auf, päppelt auf, päppeln auf, päppelte auf, päppeltest auf, päppelten auf, päppeltet auf, aufgepäppelt, aufpäppelnd, aufzupäppeln]
aufpäppeln  

auf|päp|peln <sw. V.; hat> (fam.): (einen Kranken, ein Kind) mit sorgfältiger Ernährung [wieder] zu Kräften bringen: ein Kind a.; einen Kranken [mit Diätkost] [wieder] a.
aufpäppeln  

[sw.V.; hat] (fam.): (einen Kranken, ein Kind) mit sorgfältiger Ernährung [wieder] zu Kräften bringen: ein Kind a.; einen Kranken [mit Diätkost] [wieder] a.
aufpäppeln  

v.
<V.t.; hat> sorgsam aufziehen (Säugling, junges Tier); jmdn. ~ (nach einer Krankheit) bes. sorgsam pflegen u. ihm gut zu essen geben; Sy hochpäppeln; [Papp]
['auf|päp·peln]
[päpple auf, päppele auf, päppelst auf, päppelt auf, päppeln auf, päppelte auf, päppeltest auf, päppelten auf, päppeltet auf, aufgepäppelt, aufpäppelnd, aufzupäppeln]